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TddZ: 6. TddZ in Dresden ein voller Erfolg

Mit bis zu 500 Teilnehmern konnte am heutigen 7. Juni die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ die Abschlussdemonstration zum 6. Tag der deutschen Zukunft in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden erfolgreich durchführen. Vorangegangen ist dieser Veranstaltung eine lebendige Kampagnenarbeit mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aktionen in verschiedenen Teilen Sachsens und darüber hinaus. Vollkommen ohne Störungen krimineller Gewalttäter konnte die Marschroute komplett gelaufen werden. Teilnehmer aus Deutschland und mehreren europäischen Ländern, wie etwa aus Finnland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Dänemark oder den Niederlanden, nahmen an der Veranstaltung teil.

Ab 10.30 Uhr füllte sich langsam aber stetig der Sammelplatz in der Barbarastraße. Neugierige Anwohner schauten aus den Fenstern, während immer weitere Aktivistinnen und Aktivisten durch die Kontrollen der sich an diesem Tage kooperativ zeigenden Polizei strömten. Gegen 13.00 Uhr wurden die Auflagen verlesen und damit die Veranstaltung eröffnet. Als erster Redner des Tages sprach nun Erik Lamprecht, Vorsitzender der Delnická mládež (DM), der Jugendorganisation der Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit Delnická strana sociální spravedlnosti (DSSS) in der heutigen Tschechischen Republik. Ein weiteres Grußwort sprach im Anschluss ein Aktivist der Nordischen Widerstandsbewegung in Finnland. Er verwies dabei vor allem auf die Notwendigkeit der Vernetzung der europäischen Widerstandsbewegungen, um dem global agierenden Feind der freien Völker etwas Wirkungsvolles entgegen setzen zu können. So betonte er abschließend:

„Egal wie viele Kugeln und Bomben der Gegner für uns auf Lager hat, können wir widerstehen, wenn der europäische Widerstand vereint und gut abgestimmt ist. Wir, die finnische Widerstandsbewegung, sind hier, um Euch Respekt zu zollen und gemeinsam mit Euch eine künftige Verteidigung aufzubauen. Wir sind hier, um sicherzustellen, dass Finnland, Deutschland und Europa bald wieder frei werden. Es gibt keinen Feind, der stark genug ist, um uns zu vernichten!“

Mit großem Applaus honorierten alle Anwesenden dieses Bekenntnis der Gruppe junger Aktivisten aus dem hohen Norden Europas. Als letzter Redner der Auftaktkundgebung richtete nun Kamerad Karl Richter, Abgeordneter der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) in München seine Worte an die Teilnehmer sowie die noch immer neugierig aus ihren Fenstern schauenden Anwohner. In seiner kämpferischen Rede zeichnete Richter vor allem ein Wesensbild des deutschen Kampfgeistes und forderte dazu auf, sinnbildlich jeden Tag zu einem Tag der deutschen Zukunft zu machen.

Nun wurde Aufstellung genommen und zeitnah konnte der Aufzug beginnen. Über Barbarastraße und Trachenberger Platz schob sich der Demonstrationszug ab etwa 13.30 Uhr mit musikalischer Beschallung und unter lauten Sprechchören in die Großenhainer Straße. Damit bewegten sich die Demonstranten plötzlich nicht nur aus dem Feld der durch das Versagerbündnis „notddz“ bereitgestellten „Aktionskarten“, sondern ließ obendrein die gesamten Krawalltouristen hinter sich, welche sich brav an den von ihren Einpeitschern benannten „Brennpunkten“ versammelt hatten. So konnte der Demonstrationszug völlig ungestört eine über 3 Kilometer lange Strecke durch die eng bebauten Stadtteile Nordpieschen und Dresden-Trachau zurücklegen. Dadurch konnte auch das grundlegende Ziel nicht nur der TddZ-Demonstration, sondern jeder politischen Demonstration überhaupt – nämlich das Erreichen von Menschen – in einem hohen und sehr zufrieden stellenden Maße erfüllt werden. Denn auch rund um das Krankenhaus, welches das Versagerbündnis „no-tddz“ im Nachgang als eine Art verwaistes Industriegebiet klein zu reden versucht, kamen viele Angestellte heran, um sich ein Bild des Demonstrationszuges zu machen und den Rednern der Abschlusskundgebung zu lauschen.

Dank der beispielhaften Disziplin der Teilnehmer, welche trotz sengender Hitze aufrecht und erhobenen Hauptes die Versammlung bis zum Schluss begleiteten, konnten sich auch hier noch einmal alle Redner der Aufmerksamkeit sämtlicher Anwesenden sicher sein. So richteten bekannte und verdiente Aktivisten wie Dieter Riefling und Sven Skoda aber auch weitere gute Freunde und Kameraden wie Uwe Meenen von der Berliner NPD, Rico Döhler vom III. Weg-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland und eine Kameradin der Nachfolgeregion Neuruppin ihre Worte an die hier versammelten Teilnehmer, Anwohner und Passanten. Die Bandbreite der Redner unterstrich dabei noch einmal eindrucksvoll den zuvor von der Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ veröffentlichten Appell an die Vertreter des parlamentarischen Armes, wofür wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei all denjenigen bedanken, welche heute über alle Partei- und Organisationsgrenzen hinweg ein gemeinsames Zeichen gegen die Überfremdung unserer deutschen Heimat, für die zukünftige Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes gesetzt haben. Von den Fahrradklingeln, mit welchen die wenigen Gegendemonstranten, die inzwischen doch noch den Weg zur Abschlusskundgebung gefunden hatten, diese unter geradezu heldenhaftem Einsatz gestört haben wollen, wie die Liveberichterstattung verschiedener Pressekanäle und antifaschistischer Medien großspurig behauptet, bekam indes niemand etwas mit. Mit dem gemeinsamen Absingen des Liedes der Deutschen wurde die diesjährige Abschlussdemonstration zum 6. Tag der deutschen Zukunft am 07.06.2014 in Dresden beendet.

Prohlis – Neustadt – pappsatt!

Einen weiteren herben Schlag innerhalb weniger Monate dürften die heutigen Ereignisse jedoch für die kriminelle Antifaszene darstellen. Nachdem man bereits im Februar dieses Jahres eine derbe Niederlage einstecken musste, verstiegen sich die Protagonisten des Dresdner Forum gegen Rechts, ebenso wie ihre Gesinnungsgenossen des Bündnis Dresden Nazifrei um den Linkspolitiker Silvio Lang zuvor im Februar, in haltlosen Spekulationen und führten ihre Unterstützer und Partizipanten einmal mehr zur schon frühzeitig absehbaren Erfolglosigkeit. Nicht ganz unschuldig an dieser erneuten Misere sind eben jene gefährlichen Halbwahrheiten von „Experten“ wie Danilo Starosta vom Kulturbüro Sachsen, der schon Details zur mutmaßlichen „Naziroute“ der Öffentlichkeit verkündete, als noch nicht einmal die letzten Kooperationsgespräche mit den zuständigen Behörden terminiert waren. So munkelte das Versagerbündnis „no-tddz“ zunächst über eine Demonstrationsroute im Dresdner Osten (Dresden-Prohlis), um dann kleinlaut auf die Dresdner Neustadt als vermeintliches „Zielgebiet“ umzuschwenken. Doch wie bereits im vergangenen Jahr zum 5. TddZ in Wolfsburg gelang des den Blockieren nicht, ihr Vorhaben „den Naziaufmarsch zu verhindern“ auch nur ansatzweise durchzusetzen.

Darüber können auch die eilig zusammengeschusterten „Erfolgsmeldungen“ alá „Nazis laufen durchs Niemandsland“ nicht hinwegtäuschen. Denn wie bereits erwähnt, sind die Stadtteile Nordpieschen und Dresden-Trachau eng mit Wohnbebauung bestanden, wovon sich jeder Teilnehmer selbst ein Bild an diesem 7. Juni machen konnte. Die dreisten Lügen und die Versuche des Blockadebündnisses, über das eigene Versagen hinwegzutäuschen, verfangen also nicht mehr! Unser Mitleid mit den nun umso mehr erhitzten Gemütern, die auch vor schwersten Straftaten gegen anders denkende Menschen nicht zurückschrecken, hält sich verständlicherweise in Grenzen. Alleine an der Robert-Matzke-Straße 16, einem bekannten linken Wohnprojekt, kam es zu über zwei dutzend Ingewahrsamnahmen durch die Polizei. Gerade auch deswegen bekunden wir auch hier noch einmal in aller Deutlichkeit: Gegenproteste in Sicht- und Hörweite mögen gerechtfertigt sein. Wer jedoch offen zu Straftaten aufruft oder Steine und Flaschen gegen friedliche Demonstranten schleudert ist nichts weiter als ein Verbrecher! Als Abschluss musste dann auch noch eine Spontanversammlung, welche den Weg der vermeintlichen „Naziroute“ nahm, sozusagen als antifaschistisches Trostpflaster des Tages herhalten. Das Fazit für den 6. Tag der deutschen Zukunft kann aus Sicht der antifaschistischen Krawallmacher daher nur das eine sein: Prohlis – Neustadt – pappsatt!

Zeit „Danke“ zu sagen!!!

Üblicherweise ist es wohl den musikalisch Kunstschaffenden unserer Bewegung überlassen, Gruß- und Dankeslisten in ihren Veröffentlichungen abzudrucken. Angesichts der Ereignisse des heutigen Tages kommen wir aber nicht umhin, an dieser Stelle all jenen zu danken, die den 6. Tag der deutschen Zukunft zu dem gemacht haben, was er letztendlich ist: Ein voller Erfolg! Es ist uns dabei bei bestem Willen nicht möglich, jede(n) einzlne(n) Aktivistin und Aktivisten zu erfassen. Daher sollte sich bitte keine Region und kein Teilnehmer benachteiligt fühlen. Unseren Erfolg aber brauchen wir uns weder von kriminellen Antifaschisten, noch von den Lügenbaronen der öffentlichen Medien zerreden zu lassen – Dresden ist machbar, wenn alle fest zusammenstehen! Daher gehen unser Dank und unsere Grüße an:

Alle Dresdner (Ihr wisst wer ihr seid!) // die Ordnertruppe, die heute meisterhafte Arbeit geleistet hat // die Demosanitäter, welche unentgeltlich angereist sind (wir haben trotzdem für dieses wichtige Projekt gespendet!) // die Mannschaft vom Lautsprecherwagen, welche sich auch hervorragend um die Verpflegung gekümmert hat // unsere Redner des heutigen Tages // die ungezählten freien Aktivisten // die NPD // Die Rechte // den III. Weg // die JN // die Abordnungen der nordischen Widerstandbewegung aus Finnland und der Delnicka Mladez aus Böhmen // die Freunde und Kameraden aus Dänemark, den Niederlanden und der Slowakei // die Busbesatzungen aus Nord, Süd und West // das Haus Montag (more hugs, more love, more facism) // Opos-Records (nix für ungut!) // für das mit Leben gefüllte Kampagnenjahr gehen außerdem Dank und Grüße nach Freiberg, Chemnitz, Plauen, Dresden (nochmal) sowie den Rest von Sachsen und weit darüber hinaus // ein Dank auch an die Kameradinnen und Kameraden aus der Nachfolgeregion Neuruppin, welche diese Kampagne auch im kommenden Jahr mit Leben füllen werden // für den tollen TddZ-Soli-Sampler bedanken wir uns bei: PC-Records, dem Grafiker sowie den Bands und Liedermachern P18, Heiliges Reich, Last Pride, Barney, Sachsenblut, Sachsonia, Stahlwerk, White Resistance, Jan Peter, Hausmannskost, Sleipnir, Verboten, Pionier, Aryan Brotherhood // für die Möglichkeit unsere Kampagne an vielen Infoständen vorstellen zu können, danken wir den Organisatoren vom Sachsentag, Thüringentag, In.Bewegung, Rock für Deutschland und etlichen anderen Veranstaltungen // ein letzter Gruß und Dank an all diejenigen, welche an anderer Stelle ihren ganz persönlichen Beitrag in diesem Kampagnenjahr geleistet haben. Sei es durch wirklich gute Ratschläge, durch ihre aktive Mitarbeit und Teilnahme am Aktionstag oder einfach nur für die starke kameradschaftliche Schulter in schweren Stunden…

IHR für UNS, WIR für EUCH!

Dresden für die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, 7. Juni 2014 (Aktionstag)

Alles zur Demonstration zum 6. TddZ in Dresden hier.

TddZ: Kein Ende der Ausländerkriminalität – Jetzt ein Zeichen setzen!

Brutale Raubüberfälle, sexuelle Übergriffe auf wehrlose Frauen, Eigentumsdelikte oder gewalttätige Auseinandersetzungen unter Asylbewerbern nebst Angriffen auf zur Hilfe geeilte Sanitäter und Polizisten – die Welle der durch Ausländer begangenen Verbrechen in und um die sächsische Landeshauptstadt reißt nicht ab. Eine unvollständige Chronologie* der letzten Wochen:

16.02.2014 – Zwei als südländisch beschriebene Männer überfallen zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren auf der Prager Straße und rauben ihnen die Handys. Die Täter fordern von den Jungen, die mit einer Freundin unterwegs sind, die Herausgabe der Telefone und untermauern ihre Forderung durch Drohungen und Ohrfeigen. Einer der Männer ist etwa 180 cm groß und kräftig. Er trug eine Jacke mit goldener Schrift. Sein Komplize ist etwas größer und von schlanker Statur. Er trug eine schwarze Jacke, eine helle Jeans, eine Sonnenbrille sowie ein dunkles Basecap. Beide sprachen deutsch mit Akzent und wurden als südländisch beschrieben.

19.03.2014 – Zwei 24-jährige Männer aus Tunesien bedrohen und beleidigen einen 32-jährigen Mann und spucken diesem ins Gesicht, nachdem er wegen übermäßigem Lärm aus der Nachbarwohnung um Ruhe gebeten hatte. Als Polizeibeamte sich in zur Anzeigenaufnahme in der Wohnung des Geschädigten aufhalten, schlägt es plötzlich laut und heftig gegen die Wohnungstür. Als einer der Beamten die Tür öffnet, versucht ein Tunesier sofort in die Wohnung zu stürmen, es kommt zum Handgemenge. Die Männer treten um sich und versuchen auch die Beamten zu beißen. Nur mit Unterstützung weiterer Polizisten können sie letztlich unter Kontrolle gebracht werden.

23.03.2014 – Schwere Kopfverletzungen erleidet ein 24-jähriger Mann, nachdem er in einer Diskothek mit einem Unbekannten in Streit geraten war. Dabei wird er mit einem Bierglas auf den Kopf geschlagen. Der Täter ist ca. 160 cm groß, sehr schlank und hat kurze dunkle Haare. Auffällig sind seine dicke Nase sowie ein Cut an der Oberlippe. Nach Zeugenaussagen hat der Mann ein südländisches Äußeres. Zur Tatzeit trug er eine braune Lederjacke über einem weißen Hemd und eine helle Jeanshose.

23.03.2014 – Ein Südländer schlägt eine 19-jährige Frau und belästigt diese sexuell, nachdem er sie in der Buslinie 94 in Richtung Cossebaude bis zur Haltestelle „Am Urnenfeld“ auf der Meißner Landstraße verfolgt. Als ab der Haltestelle „Zschonergrundstraße“ keine weiteren Fahrgäste mehr im Bus sind, macht der Mann auf sich aufmerksam und greift sich demonstrativ in den Schritt. Der Täter versucht mehrmals die junge Frau festzuhalten und entblößt sich vor ihr. Als das Opfer versucht sich durch Tritte zu befreien, schlägt ihr der Täter ins Gesicht. Der Unbekannte ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 175 bis 185 cm groß und von schlanker Statur. Er hat ein südländisches Äußeres, kurze, dunkle Haare und dunkelbraune Augen. Er trug eine Adidas-Jacke mit Logo auf dem Rücken.

28.03.2014 – Eine Zeugin beobachtet drei unbekannte Täter, wie diese sich gewaltsam Zutritt durch eine rückwärtige Terrassentür in eine Doppelhaushälfte verschafften. Die Täter durchsuchen die Räumlichkeiten und entwenden mehrere Münzen (Sammlerstücke) sowie diverse Kulturtaschen mit Kosmetikartikeln. Im Zuge von Fahndungsmaßnahmen der Polizei können 2 Täter (26, 43, Georgier) gestellt werden. Das Diebesgut trugen sie noch bei sich. Beide wurden nach Vorführung beim Ermittlungsrichter und Erlaß eines Haftbefehles in eine JVA eingeliefert.

28.03.2014 – Ein zunächst unbekannter Täter entreißt einer 59-jährigen am Postplatz gewaltsam die Handtasche und flüchtet in Richtung Zwinger. Dort kann der 24-jährige Tunesier nach einem Zeugenhinweis wenig später vorläufig festgenommen werden. Er hatte das Raubgut noch bei sich. Die Geschädigte blieb unverletzt.

29.03.2014 – Ein Tunesier dringt gewaltsam in eine Bäckereifiliale auf der Leipziger Straße ein, nimmt sich ein Getränk und ein Brötchen und schläft in der Folge am Tatort ein. Bei der Tathandlung hatte er jedoch Alarm bei einem Sicherheitsdienst ausgelöst. Die in der Folge verständigten Polizeibeamten stellten den Mann schließlich in der Bäckerei fest und beendeten durch Festnahme seine Nachtruhe.

05.04.2014 – Drei unbekannte südländisch aussehende Männer lauern am Albertplatz einer Frau auf und verfolgen sie. Nachdem sie die Frau zu Boden gestürzt haben, rauben die Täter Handtasche, Geldbörse, 200,- Euro Bargeld, persönliche Dokumente und die Armbanduhr der Geschädigten. Die beim Sturz verletzte Frau musste ärztlich versorgt werden.

Die von Gutmenschen und Berufsantifaschisten immer wieder aufgestellte These, die nationale Opposition würde die durch fremdländische Täter begangenen Straftaten gegenüber den von Deutschen begangenen Verbrechen besonders ins Licht rücken verfängt jedoch nicht. Die nicht nur von nationalen Aktivisten geforderten, härteren Strafen für Kinderschänder und andere Sexualstraftäter, aber auch eine härtere Gangart gegen Drogenkriminalität, Körperverletzung, Raub und andere schwere Delikte richtet sich nicht etwa an der Herkunft der Täter, sondern vielmehr an der schwere der begangenen Straftaten aus. Allein dieser grundlegende Fakt entlarvt die Agitation der öffentlichen Medien und Politikdarsteller als plumpen Versuch der Stigmatisierung nationaler Politik. Ganz gleich ob jeweils das parteifreie Spektrum oder beispielsweise die NPD als Vertreter deutscher Interessen die herrschenden Zustände öffentlich anprangert: mit Schweigespirale und „Nazikeule“ soll die nationale Opposition mundtot gemacht werden.

Wie wichtig und vor allem notwendig unser Protest jedoch ist, zeigte zuletzt auch das Urteil eines Schöffengerichtes in Dresden. Die vorsitzende Richterin, Karin Fahlberg, setzte drei Tunesier im Alter von 21 bzw. 23 Jahren wieder auf freien Fuß, nachdem diese bereits im September des vergangenen Jahres mehrere Passanten in der Dresdner Neustadt überfallen und den Opfern Mobiltelefone sowie einen Tablet-PC gestohlen hatten. Die Sächsische Zeitung Dresden berichtete am 2. April dieses Jahres wie folgt über den Fall: „Die Art ihrer Überfälle legt nahe, dass die drei Tunesier offensichtlich zu einer weit größeren Gruppe gehören, die seit über einem Jahr gezielt Nachtschwärmer im Szeneviertel überfällt. Die Polizei nennt sie „Antänzer“, weil die Diebe ihre Opfer zunächst auf der Straße mit Tanzeinlagen und anderen Kunststückchen abgelenkt hatten. Inzwischen zählen offenbar auch „gewöhnliche“ bewaffnete Raubüberfälle zum Repertoire der Gruppe.“ Nachdem die Angeklagten seit September in Haft saßen, wurden sie nun auf freien Fuß gesetzt. Lediglich ein Aufenthaltsverbot zwischen 18.00 und 6.00 Uhr für den betreffenden Stadtteil wurde den Straftätern durch das Gericht beauflagt. Die Haftstrafen von 16 beziehungsweise 20 Monaten wurden zur Bewährung ausgesetzt.

Allein in Dresden stieg, laut Aussage des Bürgermeisters Martin Seidel, die Rate an Asylbewerbern in den ersten Monaten des vergangenen Jahres 2013 um 50 bis 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Eine Entwicklung, die weiter anhält – eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht! Demnach sollen sich laut Martin Gillo, Ausländerbeauftragter des Landes Sachsen, die Zahl der Asylunterkünfte im Freistaat bis 2015 verdoppeln. Entstehen sollen Gillo zufolge Wohnstätten mit maximal 100 Plätzen, damit sich „…Flüchtlinge im Gegensatz zu Massenunterkünften wie normale Einwohner fühlen und wie solche verhalten.“ Wie weit Gillos Hirngespinste von der Realität in Sachsen und anderswo entfernt sind, bewiesen zuletzt besonders auch die Ausschreitungen und Übergriffe in kleineren Einrichtungen wie auf der Kirschallee in Langburkersdorf oder der Asylunterkunft in Dresden-Niederpoyritz. Hier verletzten sich zwei Asylanten schwer. Mit Knochenbrüchen und Schnittverletzungen, die auf ein Messer schließen lassen, erhielten sie Unterkunft im Krankenhaus.

In Langburkersdorf ereignete sich eine Massenschlägerei zwischen 15 Personen unter Zuhilfenahme von Steinen, Flaschen und Stangen. Stunden später schlugen wieder 10 Asylbewerber aufeinander ein. Polizeikräfte, die in Zivil aufgrund einer anderen Angelegenheit schon vor Ort waren, wurden dabei ebenfalls attackiert. Das Ergebnis waren 8 Verletzte, lediglich 2 Personen wurden festgenommen, wobei einer wenig später schon wieder auf freiem Fuß war. Wie nicht anders zu erwarten, entstand auch erheblicher Sachschaden, der noch nicht beziffert werden konnte. Bereits vier Wochen zuvor gab es in Langburkersdorf erhebliche Schäden, die der Verwüstung des Heimes gleich kamen. Küchenherde, Lichtschalter und Kabel waren herausgerissen und Löcher in Trockenbauwände geschlagen worden. Außerdem zerschlugen die Asylanten Flaschen und Gläser. Anschließend entleerten sie noch sämtliche Feuerlöscher und verteilten das Pulver vor allem in die Sanitärräume sowie die Küchen. Das Heim wurde 2011 neu saniert.

Entgegen allen in die Augen springenden Fakten und Tatsachen halten die Protagonisten der gegen unser Volk gerichteten, zügellosen Überfremdungspolitik weiter an ihren Plänen fest. So soll nach dem Willen des Freistaates Sachsen neben der in die Schlagzeilen geratenen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Chemnitz nun bis 2016 auch in Dresden eine derartige Einrichtung für bis zu 500 Asylanten errichtet werden. Der vor allem wegen seines unermüdlichen Kampfes gegen „Rechts“ und das Verbot mehrerer nationaler Zusammenschlüsse bekannt gewordene sächsische Innenminister Markus Ulbig begründet diesen Schritt mit der weiter steigenden Zahl von Asylanten. Verschiedene Prognosen gehen inzwischen von mehr als 7000 Asylbewerbern aus, welche in diesem Jahr nach Sachsen strömen werden. Allein 900 dieser Personen werden der sächsischen Landeshauptstadt zugewiesen.

Gegen diese Zustände wird die nationale Opposition am 07. Juni in Dresden ihren Protest auf die Straße tragen.

Lasst uns ein Zeichen setzen gegen die Überfremdung unserer deutschen Heimat, für die zukünftige Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes!

Heraus zum 6. Tag der deutschen Zukunft am 07.06.2014 in Dresden!

Dresden für die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, April 2014

* Die wiedergegebenen Informationen wurden den entsprechenden Pressemeldungen der Polizei entnommen

Alle Hintergründe und Infos zur TddZ-Kampagne hier.

TddZ: Frühjahrsputz – Wir räumen auf!

Bei schönstem Frühlingswetter trafen sich am Sonnabend, den 29. März dieses Jahres, gut ein dutzend TddZ-Aktivisten zu einer Aktion der etwas anderen Art. Mit einem kleinen Frühjahrsputz sollten die Aktionen im Rahmen des laufenden Kampagnenjahres zum 6. Tag der deutschen Zukunft ihre Fortsetzung finden. Während ein Teil der Gruppe sich daran machte die aktuellen Kampagnen-Flugblätter, sowie eine eigens für die Aktion erstellte Bürgerinformation zu verteilen, begannen die restlichen Aktivisten damit, eine seit Monaten durch blinden Vandalismus zerstörte Sitzbank im Herzen des Stadtteils Dresden-Prohlis wieder instand zu setzen.

Hier, wo TddZ-Aktivisten bereits im September des vergangenen Jahres mit einer Flugblattaktion auf den Übergriff zweier Südländer gegen eine junge Verkäuferin aufmerksam machten, konnte somit an die positive Resonanz der Einwohnerschaft angeknüpft werden.

So bekundeten auch diesmal viele Passanten ihre Zustimmung und Freude über das Engagement der jungen Menschen, welche „mit dieser Aktion nicht nur versuchen wollten, einen kleinen Schandfleck zu beseitigen, sondern sich vor allem auch dem Geist dieser Zeit entgegenstellten, in der jeder nur noch nach seinem eigenen Wohl strebt und die Gemeinschaft unseres Volkes durch Politik und Medien gezielt zerstört werden soll.“, wie es in der begleitenden Bürgerinformation hieß. Dank guter, gemeinschaftlicher Vorbereitung war die Bank in kürzester Zeit installiert und wurde umgehend von den Bürgerinnen und Bürgern in Beschlag genommen.

Auch in den verbleibenden Wochen wird unsere Kampagne mit Inhalten gefüllt werden. Sei es beim Informationsstand auf dem Eichsfeldtag am 17.05, oder bei noch folgenden Aktionen in Vorbereitung unserer gemeinsamen Abschlussdemonstration am 07.06. in Dresden!

Dresden für die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, März 2014

Alle Hintergründe und Infos zur TddZ-Kampagne hier.

Arbeitskreis Jugend: Blick über den Tellerrand – Dieter Riefling zu Gast in Dresden

Abwechslungsreiche Jugendarbeit, Vermittlung basispolitischer Grundlagen, Schulung, Spaß, gemeinsame Aktivitäten, Gemeinschaft leben, hinaus schauen über den eigenen Tellerrand – das ist in wenigen Worten das, was beim Dresdner Jugendstammtisch seine praktische Umsetzung findet. In den vergangenen Jahren hat sich dieser offene Treff zu einem festen Bestandteil kontinuierlicher Jugendarbeit freier Aktivisten in der Region entwickelt. Um dem eigenen Anspruch eines, zwischen Schulungen und gemeinsamen Unternehmungen möglichst abwechslungsreichen Programms gerecht zu werden, konnte am vergangenen Mittwoch der bekannte freie Aktivist aus dem Raum Hildesheim, Dieter Riefling, begrüßt werden. Zuvor jedoch besuchte man gemeinsam die Dresdner Altstadt, um den Gästen in der Kürze der gegebenen Zeit die Schönheit unserer Heimatstadt näher zu bringen. So standen neben vielen sagenumwobenen Geschichten vor allem die bekanntesten historischen Denkmäler wie Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, Schloss oder Fürstenzug auf dem Plan.

Später am Abend begab man sich zum gemeinsamen Treffpunkt, wo Kamerad Dieter Riefling nach dem organisatorischen Teil das Wort ergriff. Riefling, der Mitte der achtziger Jahre seinen Weg in den politischen Widerstand fand, gab zunächst einen eindrucksvollen Einblick in die Anfangsjahre seiner politischen Tätigkeit, in denen er auch Mitglied verschiedener, heute längst durch die Demokraten verbotener Organisationen war. So zum Beispiel in der Nationalistischen Front ( NF ) oder der Freiheitlichen deutschen Arbeiterpartei ( FAP ). Seit dieser Zeit ist er auch Mitglied in der Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. ( HNG ), was damals eine Bedingung für die Mitgliedschaft in der FAP aber auch anderen Organisationen nationaler und sozialistischer Prägung war, wusste Riefling zu berichten. Verständlich zeichnete er dabei ein Bild verschiedener politischer Aktionsformen und auch der einen oder anderen handfesten Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner aus jenen Jahren, wobei jedoch auch eine gesunde Portion Selbstkritik aus dem heutigem Blickwinkel nicht zu kurz kam. So wurde der Bogen von Gestern zum Heute geschlagen. Neben verschiedenen Aspekten aus dem politischen Kampf im so genannten Westen der heutigen BRD, verdeutlichte Kamerad Riefling vor allem noch einmal die Wichtigkeit unseres Handelns. So sei es zwar unabdingbar mit Gedenkmärschen wie in Dresden oder Magdeburg die Erinnerung an die Opfer unseres Volkes wach zu halten, jedoch dürfe man dabei nicht die Notwendigkeit vor allem gegenwarts- und zukunftsbezogener Aktionen aus dem Auge verlieren. Probleme wie Arbeitslosigkeit und Überfremdung müssen noch stärker als bisher in den Mittelpunkt politischer Arbeit rücken führte Riefling weiter aus und erhielt dabei die Zustimmung der anwesenden Gäste. So rief er mit seiner gewohnt schwungvollen und emotionalen Vortragsweise jedem Anwesenden noch einmal die Pflicht des eigenen Handelns und der damit untrennbar verbundenen Verantwortung zurück ins Bewusstsein.

Zum Abschluss seiner Ausführungen stellte Dieter Riefling die Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ vor. Hintergrund der Kampagne ist die Thematisierung von Überfremdung und deren Auswirkungen. Konzept der Kampagne ist, das diese jeweils für ein Jahr in einer Region Station macht und von dortigen Aktivisten betreut wird. Als Abschluss des Jahres findet dann am ersten Wochenende im Juni die Demonstration zum „Tag der deutschen Zukunft“ statt, bevor die Kampagne in die nächste Stadt weiterzieht. Nach dem Start der Kampagne im vergangenen Jahr in Pinneberg, findet die diesjährige Abschlussdemonstration am 05.06.2010 in Hildesheim statt. Nach diesem kurzen Einblick in die Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ beendete Dieter Riefling seine rund eineinhalbstündigen Ausführungen. Mit einem gebührenden Applaus bedankten sich die Zuhörer bei den Gästen, welche den weiten Weg auf sich genommen hatten um aktiv die Jugendarbeit freier Aktivisten in Dresden zu unterstützen und gerade den jungen Aktivisten einen kleinen Blick über den eigenen Tellerrand zu bieten.

„Arbeitskreis Jugend“ freier Aktivisten