Schlagwort-Archive: Sachsen

Demonstration am 17.Juni in Dresden – „Damals wie heute: Alle Macht dem Volke“

Demonstration des „Dresdner Aktionskreises 17.Juni 1953“ zum 57.Jahrestag des Arbeiteraufstandes in der ehemaligen DDR.

Am 17.Juni 1953 in Dresden: 5000 Arbeiter des SAG Sachsenwerk Niedersedlitz rufen den Generalstreik aus und formieren sich zum Marsch in Richtung Innenstadt. Auf dem Weg dorthin schließen sich ihnen tausende weitere Streikende aus anderen Betrieben an. Am Nachmittag treffen die Demonstrationszüge aus allen Teilen Dresdens in der Innenstadt ein, wo sich insgesamt 20.000 Aufständische versammeln. Sie bilden einen Ausschuß, der ihre politischen und sozialen Forderungen formuliert. Sie fordern den Rücktritt der Regierung, den Sturz des Arbeiter-und-Bauern-Staates und die Wiederherstellung der Einheit Deutschlands. Sie wollen freie und geheime Wahlen und Freiheit für politische Gefangene. Aber auch die Senkung der Lebenshaltungskosten und der HO-Preise, die Auszahlung der Löhne nach den alten Normen und die Aufhebung der Verschlechterung der Sozialfürsorge gehören zu ihren Forderungen.

Viele dieser Forderungen sind auch heute wieder aktuell. Zehntausende Menschen in Dresden beziehen Hartz IV oder gehen einer Arbeit nach, von der sie nicht leben können. In den Gefängnissen sitzen wieder unzählige politische Gefangene, die wegen Meinungsdelikten und ähnlichem zu Haftstrafen verurteilt worden sind. Die Menschen auf der Straße sind unzufrieden mit der Regierung, die sich als Sozialamt der gesamten Welt versteht und Geld für jeden Firlefanz noch so kleiner Randgruppen in Deutschland übrig hat, aber für die Masse des deutschen Volkes die staatliche Fürsorge auf ein Minimum reduziert. Die Zeit ist reif für Veränderung. Darum heißt es damals wie heute: Alle Macht dem Volke!

Ort und Beginn: Donnerstag, 17.Juni 2010, in Dresden auf dem Postplatz vor dem Denkmal für den Arbeiteraufstand (Panzerkette). Treff: 18.30 Uhr. Beginn: 19.00 Uhr.

Advertisements

Ehrendienst zum 8.Mai in Dresden

„Am Vorabend feierten fast 100 Menschen an der „Ecke“ mit Sekt, Kuchen und Pyrotechnik gebührend in den achten Mai und informierten viele vorübergehende PassantInnen über den historischen Hintergrund des Tages.“*… Ungeachtet dessen, was an Front und Heimatfront die eigenen Familien, die eigenen Vorfahren an Not, Leid und Entbehrungen zu tragen hatten, bejubeln die geistigen Kinder der Besatzungsmächte und ihrer Eliten noch heute den wohl schwersten Schicksalstag der deutschen Nation im vergangenen Jahrhundert. Zugegeben keine neue Erkenntnis und Spiegelbild der gesellschaftlichen Zustände in der heutigen Republik.

Ungeachtet dieser realexistenten Missstände stehen noch immer deutsche Menschen dort im Ehrendienst, wo die Toten unseres Volkes in Vergessenheit geraten oder ihr Angedenken verhöhnt, verzerrt oder verspottet wird. So ist es die unvermeidliche Bestimmung und Pflicht der deutschen Jugend, das ehrende Gedenken an die Toten unseres Volkes wach zu halten. Wie schon in den vergangenen Jahren kamen am 8.Mai auch in Dresden junge Menschen zusammen, um dieser inneren Verpflichtung zu folgen. Wenn auch die Reinigung und Pflege der Ehrenmale der Gefallenen der letzten beiden großen Völkerringen mehr oder weniger nur einen symbolischen Akt darstellen kann, so ist er dennoch mehr. So ist dieser Akt sichtbares Zeichen der unbedingten Verbundenheit mit dem Schicksal unseres Volkes. Diese Verbundenheit trägt, über Generationen hinweg, jeder unauslöschbar in sich. Die unsichtbare Kette der deutschen Schicksalsgemeinschaft ist nicht am 8.Mai 1945 zerborsten. Sie verbindet unser Volk, angefangen vom Sieg über die römischen Invasoren bis heute. Angesichts dieser Erkenntnis gilt es gerade am 8.Mai den Ehrendienst am deutschen Frontsoldaten pflichtbewusst abzuleisten. In Dresden und anderswo.

* Quelle: http://www.addn.me

Generationen der Feigheit müssen vergehen – 1.Mai in Hoyerswerda

Unter dem Motto „Generationen der Feigheit müssen vergehen“, trugen gestern rund 400 Teilnehmer der außerparlamentarischen Opposition ihren Protest gegen das herrschende System auf die Straße. Ein System welches sich zum Ziel gesteckt hat, den schleichenden Volkstod nicht aufzuhalten und zu verhindern, sondern ihn lediglich zu verwalten. Und so überraschte es wenig, dass die Demokraten nicht nur im Vorfeld der Demonstration versuchten die Veranstaltung zu behindern. Nachdem zuerst der Rechtsweg zur Durchsetzung der Versammlungsfreiheit beschritten werden musste, setzten sich die Repressionen auch am gestrigen 1.Mai fort. So wurden mehrere hundert Widerstandskämpfer aufgrund eines angeblichen Gleisbrandes nur wenige Stationen vor Hoyerswerda an der Weiterfahrt gehindert. Während am Versammlungsplatz bereits einige hundert Aktivistinnen und Aktivisten ausharrten, setzten sich die Festgesetzten unverzüglich zu Fuß in Richtung Hoyerswerda in Bewegung. So kam es in den Orten Hosena und Lauta auf einer Strecke von etwa 5 Kilometern zu ersten Spontandemonstrationen. Ähnliche Situationen wurden unterdessen auch aus anderen Orten rund um Hoyerswerda, sowie aus Hoyerswerda selbst gemeldet.

Hoyerswerda – die einst kinderreichste Stadt der DDR, die heute zum Rentnerparadies ausgebaut wird. Als vor etwas mehr als zwanzig Jahren der eiserne Vorhang zusammenbrach, da waren es auch in Hoyerswerda Generationen des Mutes, welche sich daran machten die neu erkämpften Freiheiten und Privilegien für sich in Anspruch zu nehmen. Doch kaum jemand hatte damals daran gedacht was der ersten Welle der Euphorie eigentlich folgen würde. So wurden viele Menschen sehr schnell eingeholt von den Realitäten des Kapitalismus. Sie sahen sich plötzlich nicht mehr nur befreit von einer durch den Kommunismus provozierten Mangelwirtschaft und einem Regime welches zur eigenen Machterhaltung seine Bevölkerung einsperrte. Sie sahen sich plötzlich auch befreit von ihren Arbeitsplätzen, befreit von ihren Ersparnissen, befreit von ihrer Identität und Heimat, befreit von ihrer Zukunft. Kaum eine Region Mitteldeutschlands ist dafür beispielhafter als die Region Hoyerswerda. Eine Region deren Bild bis heute geprägt ist von Abwanderung und Arbeitslosigkeit. So wurden über Jahrzehnte hinweg Generationen des Mutes zu Generationen der Feigheit, wurden Menschen die sich heute an das Letzte klammern was ihnen noch geblieben ist. Menschen die es nicht wagen dem herrschenden System auch nur den geringsten Widerstand entgegenzusetzen, die in der Hoffnung leben auf eine bessere, eine wahre Demokratie. Bereits hier muss die erste Erkenntnis erwachsen, die Erkenntnis, dass es keine besseren, keine wahren Demokraten gibt und das wir auch nicht in einer so oft herbei geredeten Scheindemokratie leben. Denn das was wir Tag für Tag erleben, der Ausverkauf von Volkseigentum, die Verfolgung freidenkender Menschen, die Ausbeutung des Arbeiters durch das Kapital – genau das ist Demokratie, genau das sind die Demokraten die unausweichlich den Volkstod bringen. Es wird keine besseren geben.

Dies stellten die Demokraten nun einmal mehr selbst unter Beweis, indem sie mit der Ablehnung der eingereichten Ordner und dem Verbot von Schminke als passive Schutzbewaffnung weiter auf ihre Verzögerungstaktik setzten. Währenddessen landeten auf einer Wiese neben dem Platz zwei Hubschrauber der Bundespolizei und setzten weitere Einheiten ab – eine reine Machtdemonstration die jedoch ins Leere lief. Nachdem immer wieder Gruppen von zuvor aufgehaltenen Teilnehmern eingetroffen waren, setzte sich der Demonstrationszug mit nun 400 Teilnehmern gegen 17 Uhr in Bewegung. Lautstark entfaltete sich nun der Protest und fand tausendfachen Widerhall zwischen den unzähligen Mietskasernen aus denen viele Menschen dem Treiben in ihrer Stadt zuschauen. „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“ steht mahnende auf dem Spruchband der Sensenmänner. Hinter ihnen ein Block Arbeiter. Schlosser, Maurer, Bäcker, Straßenbauer, Landschaftsgärtner, ein ganzer Block mit der Losung „Wir bleiben hier“ wie sie schon 1989 erklang. Einheimische Jugendliche begleiteten auf Fahrrädern oder zu Fuß neugierig die Demonstration, fragen nach Flugblättern welche Aktivistinnen am Rande der Marschroute an Passanten verteilen. Auch sie spüren den drohenden Untergang des eigenen Volkes oder zumindest ihrer Heimatstadt, deren Antlitz mindestens ebenso grau und trist scheint wie das Wetter an diesem 1.Mai. Doch auch der einsetzende leichte Regen lässt die Sprechchöre nicht verstummen. Am Platz vor dem Lausitzcenter wird Aufstellung genommen. Der erste Redner tritt ans Mikrofon, erklimmt eine Bank um die Szenerie besser zu überblicken. Seine Worte lassen die einsame Trillerpfeife, die vereinzelten Schmährufe verstummen. Ist das alles was die Demokraten in Hoyerswerda aufzubieten haben? Weitere Sprecher folgen. Ein Mädel verliest einen Brief an die Elterngeneration, halten die Sensenmänner ein übergroßes Spruchband als Mahnung an die Letzten von Hoyerswerda. Es folgen der Rückmarsch und das Ende einer erfolgreichen Mai-Demonstration durch die einst kinderreichste Stadt der DDR, die heute zum Rentnerparadies ausgebaut wird – Hoyerswerda.

Weitere Berichte und Bilder rund um die Demonstration in Hoyerswerda hier.

Nachgereicht: Demonstration in Torgau am 24.04.2010

Am vergangenen Sonnabend, dem 24.04.2010, versammelten sich etwa 200 nationale Sozialisten in Torgau, um eine Demonstration zum jährlich stattfindenden Elbe Day durchzuführen. Die Systempresse kündigte schon Tage im Voraus eine Gegendemonstration mit über 1000 Teilnehmern an. Trotz anderer Erwartungen konnten die Teilnehmer ohne gewalttätige Übergriffe seitens linker Terrorgruppen am Bahnhof in Torgau eintreffen. Kurz nach der Ankunft mussten sich die Kameraden den üblichen Repressionen des Polizeiapparates unterziehen. Jeder wurde nach Waffen und Gegenständen, welche seitens der Veranstaltungsauflagen nicht erwünscht waren, durchsucht. Hierbei fragt sich der eine oder andere wohl immer wieder aufs Neue, warum diese Durchsuchungen überhaupt nötig sind, denn der Nationale Widerstand zieht friedlich durch Deutschlands Straßen und verschwendet keinen Gedanken daran, andere zu verletzen oder Sachgegenstände zu beschädigen. Wie auch aus vergangenen Jahren bekannt, kann man dies nicht von der gewaltbereiten Linken behaupten, wie erst im Februar dieses Jahres in Dresden sehen konnte. Wenn linke Politiker und Systembeauftragte selbst zu Trauermärschen Gewalt ausüben, sollten wir doch ernsthaft darüber nachdenken, ob man diese Personen als friedliche Gegendemonstranten titulieren kann.

Gegen 13:15 Uhr kam es bereits zur Verlesung der Auflagen seitens des Veranstalters. Kurz nach 13:30 Uhr wurde ein Redebeitrag von Andre Luther gehalten, welcher Stützpunktleiter der JN-Delitzsch ist. Gegen 14:00 Uhr wurde Aufstellung genommen. Kurz darauf konnten die 200 jungen Kameraden ihren Marsch beginnen. Stolz und diszipliniert richten sie den Blick nach vorn für die Zukunft ihres Vaterlandes. Frei! Sozial! National! Voller Stolz hallten die Worte der Jugend durch die Straßen und Gassen Torgaus. Schon längst konnten sie erkennen, dass die so genannten Befreier, welche sich vor 65 Jahren an der Elbe die Hand gaben, keine Befreier sind, sondern nur feige Terrorbomber, die schändlichsten Unterdrücker des deutschen Volkes! Die Zerstörer des Nationalstolzes und des deutschen Denkens. Gegen 14:45 Uhr sollte bereits eine Zwischenkundgebung stattfinden. Hierzu sprach der Landesvorsitzende der JN- Sachsen, Tommy Neumann und Kamerad Dörnbach aus Schwarzheide. Gegen 15:20 Uhr setzte sich der Zug nach großem Applaus wieder in Bewegung. Disziplin wurde weiterhin gewahrt und gezielte Provokationen, wie Flaschenwürfe, seitens der engagierten Systemlinge einfach nicht beachtet. Gegen 15.45Uhr sollte eine Abschlusskundgebung am Bahnhof Torgau stattfinden, welche jedoch ausfiel, weil die Teilnehmer ihren Zug erreichen mussten. Hoffen wir, dass in Zukunft eine höhere Teilnehmerzahl in Torgau erreicht wird, um Geschichtsfälschern und dem System zu zeigen, dass wir die Wahrheit längst erkannt haben und wir keine Verschleierungen, Lügen und Deutschenhass dulden! Wir stehen für die Wahrheit und bleiben Nationale Sozialisten!

Arbeitskreis Jugend: Blick über den Tellerrand – Dieter Riefling zu Gast in Dresden

Abwechslungsreiche Jugendarbeit, Vermittlung basispolitischer Grundlagen, Schulung, Spaß, gemeinsame Aktivitäten, Gemeinschaft leben, hinaus schauen über den eigenen Tellerrand – das ist in wenigen Worten das, was beim Dresdner Jugendstammtisch seine praktische Umsetzung findet. In den vergangenen Jahren hat sich dieser offene Treff zu einem festen Bestandteil kontinuierlicher Jugendarbeit freier Aktivisten in der Region entwickelt. Um dem eigenen Anspruch eines, zwischen Schulungen und gemeinsamen Unternehmungen möglichst abwechslungsreichen Programms gerecht zu werden, konnte am vergangenen Mittwoch der bekannte freie Aktivist aus dem Raum Hildesheim, Dieter Riefling, begrüßt werden. Zuvor jedoch besuchte man gemeinsam die Dresdner Altstadt, um den Gästen in der Kürze der gegebenen Zeit die Schönheit unserer Heimatstadt näher zu bringen. So standen neben vielen sagenumwobenen Geschichten vor allem die bekanntesten historischen Denkmäler wie Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, Schloss oder Fürstenzug auf dem Plan.

Später am Abend begab man sich zum gemeinsamen Treffpunkt, wo Kamerad Dieter Riefling nach dem organisatorischen Teil das Wort ergriff. Riefling, der Mitte der achtziger Jahre seinen Weg in den politischen Widerstand fand, gab zunächst einen eindrucksvollen Einblick in die Anfangsjahre seiner politischen Tätigkeit, in denen er auch Mitglied verschiedener, heute längst durch die Demokraten verbotener Organisationen war. So zum Beispiel in der Nationalistischen Front ( NF ) oder der Freiheitlichen deutschen Arbeiterpartei ( FAP ). Seit dieser Zeit ist er auch Mitglied in der Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V. ( HNG ), was damals eine Bedingung für die Mitgliedschaft in der FAP aber auch anderen Organisationen nationaler und sozialistischer Prägung war, wusste Riefling zu berichten. Verständlich zeichnete er dabei ein Bild verschiedener politischer Aktionsformen und auch der einen oder anderen handfesten Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner aus jenen Jahren, wobei jedoch auch eine gesunde Portion Selbstkritik aus dem heutigem Blickwinkel nicht zu kurz kam. So wurde der Bogen von Gestern zum Heute geschlagen. Neben verschiedenen Aspekten aus dem politischen Kampf im so genannten Westen der heutigen BRD, verdeutlichte Kamerad Riefling vor allem noch einmal die Wichtigkeit unseres Handelns. So sei es zwar unabdingbar mit Gedenkmärschen wie in Dresden oder Magdeburg die Erinnerung an die Opfer unseres Volkes wach zu halten, jedoch dürfe man dabei nicht die Notwendigkeit vor allem gegenwarts- und zukunftsbezogener Aktionen aus dem Auge verlieren. Probleme wie Arbeitslosigkeit und Überfremdung müssen noch stärker als bisher in den Mittelpunkt politischer Arbeit rücken führte Riefling weiter aus und erhielt dabei die Zustimmung der anwesenden Gäste. So rief er mit seiner gewohnt schwungvollen und emotionalen Vortragsweise jedem Anwesenden noch einmal die Pflicht des eigenen Handelns und der damit untrennbar verbundenen Verantwortung zurück ins Bewusstsein.

Zum Abschluss seiner Ausführungen stellte Dieter Riefling die Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ vor. Hintergrund der Kampagne ist die Thematisierung von Überfremdung und deren Auswirkungen. Konzept der Kampagne ist, das diese jeweils für ein Jahr in einer Region Station macht und von dortigen Aktivisten betreut wird. Als Abschluss des Jahres findet dann am ersten Wochenende im Juni die Demonstration zum „Tag der deutschen Zukunft“ statt, bevor die Kampagne in die nächste Stadt weiterzieht. Nach dem Start der Kampagne im vergangenen Jahr in Pinneberg, findet die diesjährige Abschlussdemonstration am 05.06.2010 in Hildesheim statt. Nach diesem kurzen Einblick in die Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ beendete Dieter Riefling seine rund eineinhalbstündigen Ausführungen. Mit einem gebührenden Applaus bedankten sich die Zuhörer bei den Gästen, welche den weiten Weg auf sich genommen hatten um aktiv die Jugendarbeit freier Aktivisten in Dresden zu unterstützen und gerade den jungen Aktivisten einen kleinen Blick über den eigenen Tellerrand zu bieten.

„Arbeitskreis Jugend“ freier Aktivisten