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Vergiss mein Volk die teuren Toten nicht! – Trauermarsch in Dessau

Als der Himmel sich blutrot färbte, an jenem 7.März 1945 über Dessau, erlebte die Stadt ihren schwersten Luftangriff während des Zweiten Weltkrieges. Zwischen August 1940 und April 1945 flogen alliierte Streitkräfte insgesamt 20 Luftschläge gegen Dessau. Während sich die meisten dieser Angriffe gegen die am Stadtrand angesiedelten Industriegebiete richteten, erfolgte der Vernichtungsschlag vom 7.März unter der Direktive des so genannten Areal-Bombings. Eine Direktive, die einzig und allein den Terror und die Vernichtung gegen die deutsche Zivilbevölkerung zum Ziel hatte. Mehr als die Hälfte aller Dessauer Luftkriegsopfer fiel an diesem 7.März 1945. Die gesamte Innenstadt von Dessau wurde unwiederbringlich vernichtet. Damit reiht sich Dessau ein in die Schicksalsgemeinschaft vieler anderer deutscher Städte wie Hamburg, Lübeck, Köln, Magdeburg oder Dresden.

An diese Schicksalsnacht zu erinnern, fanden sich am 13.März 2010 bis zu 280 Aktivistinnen und Aktivisten des Nationalen Widerstandes in Dessau zusammen. Direkt neben dem Sammelpunkt hatten sich die bis zu 300 Gegendemonstranten eingefunden, welche den Marsch immer wieder begleiten sollten. Laute Rap- und Rockmusik, die Opfer von Dessau verhöhnende Beiträge und tanzende, als Tele-Tubbie verkleidete Erwachsene ließen dabei leicht erkennen, dass die geistige Umerziehung der einstigen Sieger auch vor Dessau keinen Halt gemacht hatte. Zeitgleich zum Abmarsch gegen 13 Uhr, besetzte die Zusammenrottung von MLPD, deren Jugendorganisation REBELL, GRÜNEN, JUSOS, Gewerkschaften und ANTIFA eine Straßenkreuzung an der Wolfgangstraße. Warum das Großaufgebot der Polizei es erst zu dieser Situation kommen ließ wird das ewige Geheimnis der Beamten von Dessau bleiben. Die Kreuzung war dicht. Daran konnten auch anwesende Deeskalations-Teams und Polizei Seelsorger vorerst nichts ändern.

Nach einigem Warten kam Bewegung in die Angelegenheit und mit einer guten Stunde Verspätung begann der Trauermarsch von Dessau. Schwarze Fahnen wehten im Wind und besonders die vielen Trageschilder hinter dem bekannten Fronttransparent boten ein beeindruckendes Bild. Vorbei an der keifenden Menge der nun ihrerseits durch die Polizei blockierten Gegendemonstranten bewegte sich der Marsch entlang der Wolfgangstraße weiter über die Hans-Heine- und Ferdinand von Schill Straße bis in die enge Zerbster Straße, wo auch die Zwischenkundgebung stattfinden sollte. Obwohl der Platz für eine Kundgebung denkbar ungeeignet erschien, wurde das Beste daraus gemacht und ein älterer Kamerad des Dessauer Heimat- und Vertriebenenvereines sowie der Aktivist Dieter Riefling vom Nationalen Widerstand Hildesheim ergriffen das Wort. Besonders Riefling wusste die Anwesenden mit seiner gewohnt kämpferischen Art zu begeistern.

Wieder hatten die Gegendemonstranten die Zeit genutzt um den Weitermarsch zu behindern. Doch gerade einmal 20 Festentschlossene ließen sich zu einer Sitzblockade nieder und wurden auch diesmal von den Einsatzkräften der Polizei beiseite geschafft. So setzte sich der Trauermarsch abermals über die Poststraße, Kavaliers-, Franz- und Heidestraße in Richtung Ehrenfriedhof in Bewegung. Hier wurde nun Aufstellung zur zweiten Kundgebung genommen. Zunächst sprach der freie Dresdner Aktivist Maik Müller, bevor abermals Dieter Riefling das Wort zur Totenehrung ergriff. Wegen einer Auflage zur Wahrung der Totenruhe mussten beide Beiträge ohne akustische Verstärkung abgehalten werden. Nach der Niederlegung des Kranzes und einer Schweigeminute wurde zum letzten Mal Aufstellung genommen, bevor es zum Endpunkt der Verantaltung am Bahnhof Süd weiterging. Untermalt wurde die Kulisse vom Lied des guten Kameraden, gespielt von einem Mann der Erlebnisgeneration auf seiner Mundharmonika. Der Zeitzeuge brachte seine Freude zum Ausdruck, dass die deutsche Jugend auch in diesen Zeiten weiterhin ungebrochen den Ehrendienst an den Toten ihres Volkes leistet.

In Zeiten in denen wir miterleben, wie Demokraten und die ihrerseits finanzierte antifaschistische Aktion immer wieder versuchen, das Gedenken an die Toten unseres Volkes unmöglich zu machen. Sie bagatellisieren die Not und das Leid welches unser Volk in diesen schweren Schicksalsjahren auf sich laden musste, sie verharmlosen und verleugnen die Opfer alliierter Kriegsverbrechen, sie verachten die Gefallenen des eigenen Volkes. Deshalb war der Trauermarsch in Dessau nicht nur Ehrenbezeugung an die Toten unseres Volkes, sondern zugleich auch Ausdruck unseres Protestes gegen die Instrumentalisierung und Verächtlichmachung deutscher Opfer. In diesem Sinne gilt heute und in alle Zukunft für uns und die uns nachfolgenden Generationen der Ruf: Vergiss mein Volk die teuren Toten nicht!

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13.März: Gegen das Vergessen – 65. Jahrestag der Bombardierung Dessaus

Wie schon im letzten Jahr veranstalteten Freie Nationalisten aus Anhalt-Bitterfeld-Dessau am vergangenen Wochenende eine Mahnwache zu Ehren der Bombenopfer der Stadt Dessau. Hierzu trafen sich am Sonntag, 07.03.2010, etwa 40 aufrechte deutsche Frauen und Männer aus den unterschiedlichsten Schichten der Bevölkerung um, ausgestattet mit Transparenten, Fahnen, Fackeln, Kerzen und einem Kreuz dem sinnlosen Tod vieler Kinder, Greise, Frauen und Männern zu gedenken.

Natürlich wurden auch hier, wie schon in den letzten zwei Wochen die Themenflugblätter an die Bevölkerung verteilt. Wie bei den Verteilaktionen der vergangenen Wochen, konnte man auch an diesem Tag eine positive Resonanz bei der Bevölkerung erkennen. Insgesamt haben die Aktivisten in den letzten Wochen 5.000 Flugblätter verteilt.

Während der Mahnwache am Sonntag, wurde vor Ort auch ein Grabstein mit der Aufschrift „Wir feiern nicht! – Wir Gedenken unserer Bombenopfer würdig!“ gefertigt. In Würde, wie es den Opfern gebührt, wurde die Mahnwache abgehalten. Verschiedene Störversuche linker Gegendemonstranten verpufften.

Wir rufen hiermit nocheinmal alle Aktivisten dazu auf, sich am Trauer- und Gedenkmarsch diesen Sonnabend in Dessau zu beteiligen um ein deutliches Zeichen gegen die Instrumentalisierung deutscher Opfer, für ein ehrenhaftes Gedenken gegen den Zeitgeist zu setzen. Ganz im Gegensatz zur Stadt Dessau/Roßlau, welche mit all ihren eigens dafür gegründeten und durch Steuergelder geförderten Vereinen und Bündnissen der Opfer dieser Stadt mit Straßenfesten, Rock- und Punkmusik und Tele Tubbies gedenken will. Welch eine Verhöhnung der Opfer und Hinterbliebenen!

Letzte Infos und Auflagen zum 13.März

Motto: Gegen das Vergessen – 65. Jahrestag Bombardierung Dessau
Treff: 12.00 Uhr, Hauptbahnhof Dessau
Infos: 0163-3402540 oder 0172-1654282
Rechtsstand: angemeldet

Auflagen der Organisationsleitung:

1. Gestattet sind ausschließlich nur Transparente, die dem geschichtlichen Anlass entsprechen bzw. diesen thematisieren, sowie ausschließlich schwarze Fahnen

2. Das Anfertigen von Film- und Fotomaterial obliegt nur einer bestimmten und durch die Veranstaltungsleitung eingesetzten Personengruppe. Anderen Personen ist es nicht gestattet, während des Marsches die Marschformation zu verlassen um zu filmen bzw. zu fotografieren.

3. Den Aufforderungen und Weisungen der eingesetzten Ordnungskräfte ist folge zu leisten!

4. Während des Trauermarsches herrscht striktes Rauchverbot. Sollte es zu einem Stillstand kommen, ist das Rauchverbot aufrecht zu erhalten.

5. Der Konsum und das Mitführen von alkoholischen Getränken sind strikt untersagt.

6. Sollte es zu Provokationen außerhalb des Marsches kommen, wird diesen keine Beachtung geschenkt. Es ist absolute Disziplin zu wahren!

7. Um einen würdevollen Trauerzug stattfinden zu lassen, ist es von elementarer Bedeutung, dass während des Marsches Disziplin herrscht. Jeder einzelne Teilnehmer hat darauf zu achten, dass wir ein ordentliches und dem Anlass entsprechendes Bild verkörpern.

8. Der Presse werden keine Fragen beantwortet. Für diesen Fall wurden entsprechende Personen benannt bzw. steht die Versammlungsleitung zur Verfügung.

Weiterhin weisen wir darauf hin, dass strafrechtlich relevante Kennzeichen, Symbole und Zahlencodes, Tarnbekleidung, Uniformierungen, Springerstiefel, Stahlkappenschuhe und Bomberjacken nicht erlaubt und auch von der Versammlungsleitung nicht erwünscht sind. Bitte beachtet auch, dass Fahnenstangen nur aus nicht scharfkantigen, hölzernen Stangen, bei einer Länge von 1,50 m und einem Durchmesser von ca. 2,5 cm sein sollten.

Magdeburg 2010 – Tradition ist das Weitergeben des Feuers

Rund 1000 Teilnehmer begleiteten heute den Trauer- und Gedenkmarsch der „Initiative gegen das Vergessen“ in Magdeburg. Anlass der seit 1999 unter dem Motto „Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist“ stattfindenden Veranstaltung war die Bombardierung der Stadt vor 65 Jahren. In den frühen Abendstunden des 16.Januar 1945 flogen angloamerikanische Bomberverbände den schwersten Luftangriff gegen die Elbestadt im zweiten Weltkrieg. Innerhalb von 39 Minuten wurde die Stadt in Schutt und Asche gelegt. 16000 Menschen fanden den Tod im Bombenhagel. Diejenigen welche das „Moral Bombing“, die systematische Zerstörung deutscher Städte, überlebten, wissen Grausiges zu berichten. Sie, die Zeitzeugen, sind uns heute wichtigste Quelle im Kampf um die Wahrheit.

Wieder war ein Jahr vergangen und wieder hatten sich 1000 Widerstandskämpfer, junge deutsche Männer und Frauen in der Festungsstadt Magdeburg zusammengefunden um der Toten dieser Stadt vom 16.Januar 1945 zu gedenken. Ein Jahr war es her, da die Demokraten der Magdeburger Stadtverwaltung versuchten das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volkes mit einer Sitzblockade zu behindern. Doch genauso erfolglos wie im vergangenen Jahr, blieben auch diesmal die Versuche der Damen und Herren Demokraten, das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volkes zu besudeln oder gar zu verhindern. Und trotz all der Trauer und Andacht, welche die deutsche Jugend an Tagen wie diesem 16.Januar tief in ihren Herzen trägt, riefen sie den Demokraten im Geiste zu: Tradition ist nicht das Bewahren der Asche – Tradition ist das Weitergeben des Feuers. Und dieses Feuer brannte in jedem der Widerstandskämpfer an diesem Tag in Magdeburg.

Pünktlich um 13.00 Uhr wurde die Veranstaltung nach einer kurzen Eröffnungsrede, gehalten von Kamerad Andreas Biere für die „Initiative gegen das Vergessen“, begonnen. Gesäumt von einem Meer an schwarzen Fahnen setzte sich der Trauermarsch in Bewegung. Unendlich lang schien die Menschenschlange, aus deren Mitte sich über alle Köpfe hinweg der Klang klassischer Musik entfaltete. Diszipliniert, ganz dem Motto der Veranstaltung entsprechend, bewegte sich Reihe um Reihe durch die Straßen Magdeburgs und nur vereinzelt drangen die Rufe einiger Gegendemonstranten herüber. Ohne Zwischenfälle wurde der Platz der Zwischenkundgebung erreicht auf welchem, gesäumt von unzähligen Fahnen und vielen Transparenten und Spruchbändern, Aufstellung genommen wurde. Als Redner sprachen unter anderem Andy Knape für die „Initiative gegen das Vergessen aus Magdeburg, Maik Müller für das „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ aus Dresden sowie ein Vertreter des „Gedenkbündnis Bad Nenndorf“. Wieder wurde Formation eingenommen und der Trauermarsch fortgesetzt. Den Höhenpunkt der Veranstaltung bildete wie auch schon in vergangenen Jahren die Totenehrung. Nach dem Einmarsch der Fackelträger in den Kreis der Teilnehmer, hielt Kamerad Andreas Biere eine ergreifende Ansprache und rief die Gefallenen von Magdeburg zurück in die Reihen der anwesenden Widerstandskämpfer. Beendet wurde der Trauermarsch, welcher einmal mehr nicht nur durch seine tadellose Organisation zu beeindrucken wusste, gegen 15.45 Uhr.

Weitere Berichte und Bilder rund um den Trauermarsch in Magdeburg hier.

Ehrenhaftes Gedenken statt Anpassung an den Zeitgeist – 16.Januar Magdeburg

Am 16. Januar 1945 erlebte Magdeburg den schwersten Luftangriff während des gesamten Krieges. Um auch den letzten Widerstandswillen in der Bevölkerung in Magdeburg zu brechen, flogen die alliierten Luftmörder einen gezielten Angriff auf die Altstadt unserer Heimatstadt. Durch diesen Vernichtungsschlag ( Deckname: Grilse ) hatte die Stadt Magdeburg über 10 000 Opfer zu beklagen. Ein Großteil der Opfer waren Frauen und Kinder! Die Altstadt wurde zu ca. 90 Prozent zerstört!

Auch zum 65. Jahrestag führt die „Initiative gegen das Vergessen“ einen Trauermarsch durch, um den Opfern würdig und ehrenvoll zu gedenken. Dieser Angriff auf unsere Heimatstadt, stellte keine Kriegsnotwendigkeit dar, sondern war ein reines Kalkül der Kriegslust!

Initiative gegen das Vergessen

Datum: 16. Januar 2010 in Magdeburg

Motto: Ehrenhaftes Gedenken, statt Anpassung an den Zeitgeist

Treffpunkt: Hauptbahnhof / Bahnhofsvorplatz

Beginn: 12.00 Uhr

„Zukunft statt Globalisierung“ – Winterfest in Sangerhausen

Stille bestimmt den Augenblick. Nur das fahle Licht einiger Fackeln erhellt den großen dunklen Raum. Trommelwirbel kündigen das Lied vom guten Kameraden an. Als die Melodie erklingt schreiten sie durch das Spalier, die Fackel- und Fahnenträger. Langsam marschieren sie durch die Menge, ihre Schritte schwer – jeder einzelne wie der Herzschlag unzähliger gefallener Kameraden. Sie nehmen Aufstellung um einen großen Kämpfer in ihre Mitte zurück zu rufen, vielleicht einen der größten den unsere Zeit kannte. Kamerad Dieter Riefling ergreift das Wort. Keiner unter den Anwesenden, der nicht ergriffen, nicht in sich gekehrt ist in diesem Moment. Die Fahnen senken sich in Ehrfurcht vor unserem Kamerad Jürgen Rieger, abberufen zur großen Armee. Das Treuelied erklingt, Hunderte stimmen mit ein. Als der letzte Ton verklungen war, bestimmt wieder Stille die Szenerie. Trauer und Zuversicht ringen umeinander in vieler Frauen und Männer Brust in jenen kurzen, würdevollen Minuten. Nahezu jeder der über 400 Teilnehmer des Winterfestes der nationalen Bewegung in Sachsen-Anhalt beteiligte sich an der Gedenkzeremonie zu Ehren Jürgen Riegers und stellten damit unter Beweis, dass viele gerade auch junge Menschen trotzdem sie sich zu einem lockeren Beisammensein zusammengefunden hatten, sich ihrer Pflicht bewusst sind und somit noch einmal ehrenhaftes Geleit gaben dem, den es so unerwartet aus unserer Mitte riss.

Etwa drei Stunden zuvor war die Veranstaltung mit den Ansprachen von Jens Bauer sowie Danny Griesche, beides Aktivisten aus Sachsen-Anhalt, eröffnet worden. Gut organisiert präsentierte sich das Winterfest freier Kräfte und so blieb eine kleine Wartepause vor der musikalischen Darbietung der Künstler um „Fight Tonight“ das einzige Manko an diesem Tag. Vorbildlich war auch die Verpflegung mit alkoholfreien Getränken, Kaffee und Kuchen, Brat- und Bockwurst oder wahlweise Erbsensuppe aus der Gulaschkanone. Im Festzelt selbst waren verschiedene Informations- und Verkaufsstände aufgebaut, wie man es von artgleichen Veranstaltungen her schon kennt. So war jedem Besucher die Möglichkeit geboten sich mit aktuellem Informationsmaterial des freien Widerstandes aus Mitteldeutschland zu versorgen, wovon Jung und Alt reichlich Gebrauch machten. Nach dem Redebeitrag des Dresdner Aktivisten Maik Müller und dem Auftritt der Musikgruppe „Bloodline“ folgte Kamerad Matthias Fischer vom Freien Netz Süd, welcher ebenfalls seine Worte an die Anwesenden richtete. Nach einer kurzen Pause folgte nun die Gedenkzeremonie für den zur großen Armee abberufenen Jürgen Rieger. Bei allen Rednern und Musikgruppen, deren reichhaltiges Repertoire für jeden Besucher etwas bereithielt, waren diese ergreifenden Minuten der unantastbare Mittelpunkt der gesamten Veranstaltung. Nachdem abermals eine kurze Pause eingelegt wurde um ein wenig Abstand zu gewinnen, wurde im Programm fortgefahren. Als nächstes gestalteten die Musiker von „Painful Awakening“ den Abend, bevor dieser mit einem weiteren Redebeitrag von Dieter Riefling und dem Auftritt der Gruppe „Radikahl“ ausklang.

Weitere und nähere Informationen zum Winterfest hier.