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Radeberg aktuell: parteifreier Stadtrat Simon Richter erstattet Anzeige

Als der MDR am 24.09.2009 in seiner Sendung „Hier ab 4“ über den Verein „Medinetz Dresden e.V.“ berichtete, wurde ruchbar, dass der Verein illegal in Deutschland lebende Ausländer medizinisch betreut und es ablehnt, personenbezogene Daten an die zuständige Ausländerbehörde weiterzuleiten, um die Abschiebung der unberechtigt in Deutschland weilenden Illegalen zu verhindern.

Richter sieht darin den Straftatbestand der „Beihilfe zum illegalen Aufenthalt“ erfüllt und erstattete Strafanzeige bei der für Dresden zuständigen Staatsanwaltschaft. Möglicherweise – so Stadtrat Simon Richter – sei aber auch der Tatbestand der „Gründung einer kriminellen Vereinigung“ gegeben, dann nämlich, wenn die Gründung des Vereins bereits die Begehung der entsprechenden Straftaten zum Ziel hatte.

Bei der Strafanzeige, so Simon Richter weiter, gehe es ihm keinesfalls darum, dass zukünftig erkrankten Menschen dringend benötigte medizinische Hilfe vorenthalten wird, sondern darum, dass es keine rechtsfreien Räume in Deutschland geben dürfe. Noch weniger sei hinzunehmen, dass „deutsche Gutmenschen unter dem Deckmantel der Humanität“ Straftaten begehen und sich damit sogar öffentlich in den Medien brüsten dürften.

Solange deutsche Jugendliche wegen Zahlencodes, Amuletten, Tätowierungen oder Aufklebern mit der ganzen Härte des Gesetzes verfolgt werden, solange die Wahrnehmung deutscher Interessen von Staat und Gesellschaft zunehmend kriminalisiert wird, solange darf man seitens des Nationalen Widerstandes keine Tatbestände dulden, die letztendlich gegen vitale Interessen des deutschen Volkes gerichtet sind, da sie den Schluss nahe legen, man könne getrost gegen geltendes Recht verstoßen, wenn man es nur gut meine und scheinbar humanitäre Ziele verfolge.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Hier die Strafanzeige des Stadtrates Simon Richter:

„…Radeberg, 24.09.2009
An die Staatsanwaltschaft Dresden
Postfach 16 02 06

01288 D R E S D E N

Betr.: Strafanzeige wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und aller in Frage kommenden Straftatbestände

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich Strafanzeige wegen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt und aller in Frage kommenden Straftatbestände gegen den Verein „Medinetz Dresden e.V.“.

Gründe:

Am heutigen Tage berichtete der MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) in seiner werktäglichen Nachmittagssendung „Hier ab 4“ über den Verein „Medinetz Dresden e.V.“. Laut Aussage führender Mitglieder dieses Vereins vermittelt und leistet die Organisation medizinische Betreuung für illegal in Deutschland lebende Ausländer. Obwohl man selbst fürchte sich der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt schuldig zu machen, lehnt man es ab, betroffene Illegale den zuständigen Behörden zu melden. Ich bitte zu prüfen, ob nicht bereits durch dieses Verhalten der Straftatbestand der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt erfüllt ist. Sollte der Verein zum Zwecke der Begehung von Straftaten im Rahmen der geltenden Bestimmungen des Ausländerrechts gegründet worden sein, kommt evtl. auch der Straftatbestand der Gründung einer kriminellen Vereinigung in Betracht.

Beweismittel:

Sendung „Hier ab 4“ des Mitteldeutschen Rundfunks vom 24.09.2009 ab 16.00 Uhr.

Ich bitte Sie höflichst mich über den Fortgang des Verfahrens auf dem Laufenden zu halten und verbleibe zunächstmal

Hochachtungsvoll…“

Gedenken an die Toten der Weltkriege

In den nördlich von Dresden liegenden Gemeinden Langebrück, Grünberg, Schönborn, Liegau-Augustusbad, Wachau und Radeberg sind am Wochenende Plakate zum Gedenken an die gefallenen Helden beider Weltkriege entdeckt wurden. Unbekannte Personen klebten auf Hauptstraßen und öffentlich gut sichtbaren Plätzen die mit einem Balkenkreuz und mahnenden Textzeilen versehenen Plakate. Tod sind nur die, die vergessen sind!

Auch in der Landeshauptstadt waren zum 8.Mai junge Aktivisten im Rahmen der Volksaufklärung unterwegs. So wurden mehrere tausend Flugblätter verteilt und Denkmäler mit Blumen geschmückt.

Versammlungsverbot und Staatswillkür in Radeberg

„Ihre Versammlung vom 30. November wird hiermit verboten!“ schallte es den zwei nationalen Aktivisten entgegen, als das Kooperationsgespräch eröffnet wurde. Der Bürgermeister und zwei Vertreter des Ordnungsamtes schauten vergnügt, um gleich wieder in ernste Mienen zu verfallen. „Sie haben die Frist von 48 Stunden nicht eingehalten und das Thema der Demonstration lässt erhebliche Gegenproteste erwarten.“ ließ man als Erklärung verlauten. Das die Versammlung als Eilversammlung angemeldet war, ließ man völlig außer Acht. Der Polizeihauptkommissar ergänzte: „Sollten sich trotzdem Personen in Bewegung setzen, werden diese mit Gewalt gestoppt – wir und sie wollen doch solche unschönen Bilder nicht, also informieren sie die anreisenden Personen!“ Eine Hundertschaft wartete schon am Bahnhof und Polizeirevier, bereit, um verdächtige Personen abzufangen. Schikanen in bekannter Manier waren damit vorprogrammiert.

Was aber waren die „Gründe“, die man gefunden hatte, um die Demonstration „Den Protest auf die Straße tragen – kriminelle Ausländer ausweisen“ zu verbieten? Das Argument, der Anmelder hätte die 48-Stunden-Frist unterschritten, ist mehr als mager. Vor Ablauf dieser Zeit war die Anmeldung bei der zuständigen Polizeibehörde erfolgt, auf dem Ordnungsamt war kein Verantwortlicher mehr zu erreichen. Deswegen, so laut Verbotsverfügung, hat die Polizei höchstselbst das Amt gegen 14.45 Uhr informiert – also „rein zufällig“ 45 Minuten nach der vorgeschriebenen Frist. Diese Erklärung sollte den Systemdienern für das Verbot reichen. Ein Schlaglicht auf die vermutlichen Motive hinter der rechtsstaatlichen Fassade wirft dies allemal. Genügend Polizeikräfte, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, hatte man doch rechtzeitig vor Ort. Aber die politische Brisanz unserer geplanten Kundgebung schmeckte den Etablierten nicht.

Unverständnis wurde vor allem von Bürgermeister Gerhard Lemm für die Gründe der Demo angemeldet. „Was hat die Straftat mit dem ausländischen Hintergrund des Täters zu tun?“ fragte er künstlich interessiert. Natürlich hatte niemand behauptet das dies so wäre, denn dann müsste man anderen Kulturen ja generell eine stärkere kriminelle Energie unterstellen. Es ist die lasche Gesetzgebung der BRD und die verfehlte Asyl- und Einwanderungspolitik, die grade zu wie Magnet auf kriminelle Elemente aus dem Ausland wirkt. Nicht umsonst hat ein Land wie Sachsen bei offiziell 3% Ausländeranteil eine Bandenkriminalität mit über 50% Nichtdeutschen. Auch die soziokulturelle Prägung der Zivilokkupanten kann ihre Einstellung zu Gewalt und Kriminalität im Umfeld eines anderen Landes negativ verändern. So hat sich der arabische Messerstecher Andhumann T. in der Vergangenheit besonders auffällig sexistisch und gewalttätig gegenüber deutschen Frauen gebärdet. Daraufhin erklärte Lemm nun, dass diese Straftat doch nichts besonderes wäre, und das es auch bei Deutschen solche Fälle gäbe. Nach seiner Auffassung wäre der Protest also völlig fehl am Platze.

Völlig richtig und notwendig ist unserer Auffassung nach deshalb nicht nur der Protest gegen kriminelle Ausländer und die Forderung nach ihrer Ausweisung sondern vor allem der politische Kampf gegen einen asozialen Staatsapparat, dessen Vertreter entgegen ihren früheren Wahlversprechen einen Volksaustausch durchführen. Die Selbstüberschätzung und Arroganz der herrschenden politischen Klasse wird auch ein Grund für ihren Fall sein.

Wir Nationale Sozialisten werden weiterhin versuchen, mit den angemessenen Mitteln unsere Botschaften unter das Volk zu bringen.

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Neuer Fall von Ausländerkriminalität in Sachsen

Erst vor wenigen Monaten erschütterte uns die Meldung über den von einem 18-jährigen Ausländer ermordeten Kevin aus Stolberg. Dass auch kleinere Städte in Mitteldeutschland nicht mehr vor derartigen Ereignissen gefeit sind, beweist ein aktueller Fall aus Sachsen. Am vergangenen Wochenende, dem 22.11.2008, mussten wir in Radeberg bei Dresden erleben, wie ein Jugendlicher unter den Messerstichen eines polizeibekannten Gewalttäters arabischer Herkunft zusammenbrach. Nur großem Glück war es zu verdanken, dass die Verletzungen nicht lebensgefährlich waren. Die Stiche waren nach einigen Handgreiflichkeiten in Richtung Bauchgegend und Unterleib erfolgt.

Durch die Fahndung der Polizei konnte der flüchtende Täter festgenommen werden. Skandalöserweise wurde er aber nicht, wie bei Straftaten gegen Leib und Leben üblich, in Untersuchungshaft befördert. Bereits nach einer Nacht in Gewahrsam, war der Täter wieder auf freiem Fuß, da die Staatsanwaltschaft weder Flucht- noch Wiederholungsgefahr sah!

Dabei ist der in diesem Fall Betroffene, ein junger Bundeswehrangehöriger, nicht das erste Opfer jenes Straftäters ausländischer Herkunft. Der arabische Messerstecher war in der Vergangenheit durch sexuelle Belästigungen und Handgreiflichkeiten, Körperverletzungen vor allem gegen deutsche Frauen, sowie Drogenhandel aufgefallen. Ein Blick in die lange Akte hätte genügt, um dies zu erkennen. Mittlerweile hat er seinen unverminderten kriminellen Tatendrang darauf ausgerichtet, Zeugen und Beteiligte seiner Straftat zu bedrohen.

Mit Unverständnis und Wut nehmen wir die Arbeit des Systems und seines Justizapparates zur Kenntnis. Was muss noch passieren, damit ausländischen Intensivtätern endlich ein Riegel vorgeschoben wird? Muss erst wieder ein Deutscher sterben?

Wir fordern die Ausweisung krimineller Ausländer aus Deutschland! Wer unser Gastrecht missbraucht, hat unser Land zu verlassen! Als Reaktion auf die aktuellen Ereignisse gilt es, den schwelenden Protest auf die Straße zu tragen und unserer Forderung Nachdruck zu verleihen. Entsprechende Aktionen sind in Vorbereitung.

Zum Volkstrauertag

Volk, das ist eine durch gemeinsame Sprache und Kultur verbundene, größere Gemeinschaft von Menschen. Trauer ist der Schmerz um etwas Verlorenes, tiefe Betrübnis. Der Gedanke des Volkstrauertages stellt in seinem Innersten also den Ausdruck des gemeinsamen Schmerzes einer durch gemeinsame Sprache und Kultur verbundenen Gemeinschaft um etwas Verlorenes dar.

Im Dezember 1919 schlug der Volksbund für deutsche Kriegsgräberfürsorge den Volkstrauertag als Gedenktag für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges vor. Doch erst im Jahre 1922 fand die erste offizielle Gedenkstunde im Reichstag statt. 1926 wurde entschieden, den Volkstrauertag regelmäßig am fünften Sonntag vor Ostern zu begehen. Doch die politische Instabilität der damaligen Regierungen war der Grund dafür, dass entgegen des ausdrücklichen Wunsches des Volkes der Volkstrauertag in der Weimarer Republik nie zum gesetzlichen Feiertag erklärt wurde. Die Nationalsozialisten übernahmen den Volkstrauertag und legten ihm im Gesetz über die Feiertage vom 27.Februar 1934 als staatlichen Feiertag fest und benannten ihn in „Heldengedenken“ um.

Ehrendienst ist Pflichterfüllung

Ehrendienst ist Pflichterfüllung an den Toten unseres Volkes. So gilt es heute wie damals! Und so finden sich jedes Jahr im Novembertag in ganz Deutschland Menschen zusammen, um ehrenvoll den gefallenen Helden zu gedenken. In der sächsischen Landeshauptstadt versammelt sich in den Nachmittagsstunden eine 50-köpfige Gruppe freier Aktivisten und Kameraden der NPD, um der regionalen Heldengedenkfeier beizuwohnen. Wie groß und unüberwindlich auch die Schranken der Generationen im Alltag scheinen mögen, so spielen sie an diesem Tage keine Rolle. Junge wie Alte stehen versammelt vor dem Denkmal im Dresdner Osten, vereint im Gedanken an die Opfer ihres Volkes.

Der Heimat treu bis in den Tod.

Die in Stein geschlagenen Worte brennen sich in die Herzen der Versammelten. Der Wind zerzaust die schwarzen Fahnen. Jens Baur von der NPD und der parteifreie Aktivist Maik Müller sprechen, erinnern an das Vermächtnis der Gefallenen und an die Pflicht der deutschen Jugend. Nach einer Schweigeminute werden Kränze niedergelegt. Sanft trägt der Wind die Melodie vom guten Kameraden hinfort in den trüben Herbsttag.

Ich hatt‘ einen Kameraden,
Einen bessern findst du nit.
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite
In gleichem Schritt und Tritt.

Eine Kugel kam geflogen:
Gilt’s mir oder gilt es dir?
Ihn hat es weggerissen,
Er liegt vor meinen Füßen
Als wär’s ein Stück von mir.

Will mir die Hand noch reichen,
Derweil ich eben lad‘.
„Kann dir die Hand nicht geben,
Bleib du im ew’gen Leben
Mein guter Kamerad!“

Gedenkstunde im sächsischen Radeberg

Vertreibung, Mord und Terror. Gefallen oder vermisst. Ungezählte Opfer hatte unser Volk im letzten Jahrhundert zu beklagen. Für die junge Generation ist es nicht einfach, heute dazu einen Bezug herzustellen; nicht nur, weil die Geschehnisse schon weiter zurückliegen und mit dem heutigen Leben nicht vergleichbar sind. Nein, auch die schulisch geförderte Ablehnung und Verunglimpfung deutscher Geschichte jenseits von 1945 hat ihre Spuren hinterlassen.

Von daher war es für uns junge Aktivisten doch recht interessant, der heutigen Gedenkstunde beizuwohnen, die seitens der Stadt Radeberg eingeführt wurde und jährlich im Kaiserhof stattfindet. Unter den Teilnehmern, ca. 30 Personen, war auch ein Referent des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der den Bürgermeister, SPD-Genosse Lemm, vertrat, weil dieser aus „privaten Gründen“ verhindert war. Nach einem BRD-weit genormten Volksbund-Spruch zum Totengedenken, der den Geist einseitiger Geschichtsbetrachtung atmete, machte der Vortragende noch gute und treffendere Ausführungen, welche das Leid unseres Volkes in Worte kleiden sollte. Dies sollte allerdings nicht so bleiben, denn als zweiten Redner hatte man einen lokalen Paffen eingeladen, der sich rundherum negativ und skandalös über Toten- und Heldengedenken äußerte. So wäre es beispielsweise unrichtig, den tapferen Verteidigern der Heimat den „Heldennimbus anzudichten“, da es sich tatsächlich nur um „arme Schweine“ gehandelt habe. Sein „Bedauern“, das er für die deutschen Soldaten empfand, war wohl eher aus der Intention heraus, dass diese sich meist nicht in Völlerei und Genussleben üben konnten oder wollten, wie es heute für den rundlichen Kirchenmann selbstverständlich ist.

Wir beschlossen daher, an der gemeinsamen Kranzniederlegung an einem Gedenkstein der Stadt Radeberg nicht teilzunehmen und stattdessen unseren Kranz am örtlichen Kriegerdenkmal für die Toten des ersten Großen Krieges niederzulegen.

Senken wir in diesen Tagen unsere Fahnen und halten inne, im Gedenken an die großen Opfergänge unseres Volkes. Nie wieder soll der Krieg die besten Söhne holen, noch sollen Deutsche und Angehörige anderer Völker für volksfremde Interessen verheizt werden. Das schaffen wir dauerhaft nur, wenn wir das Europa der Völker errichten.

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