Schlagwort-Archive: freie Kräfte

Linken Straßenterror stoppen! Medien-Verharmlosung und Polizei-Untätigkeit beenden!

DEMONSTRATION IN LEIPZIG!

Sie denken, wir stellen unseren Wahlkampf ein, wenn sie uns die Autos abfackeln? Sie meinen, wir verkriechen uns, weil sie unsere Fensterscheiben einschlagen? Sie erwarten einen Rückzug von der Verteilfront, indem sie uns auf offener Straße überfallen und zusammenschlagen?

FALSCH GEDACHT!

Die nationale Opposition in Leipzig weicht keinen Meter vor der Gewalt staatlich alimentierter und geschützter Gewalt zurück! Ihr agiert im Schutze der Dunkelheit und unter dem Schirm einer rot-roten Regierung der Linkspartei und SPD! – Wir stellen euch eine starke nationale und patriotische Gemeinschaft entgegen!

DESHALB!

Am Sonntag, den 18.05. RAUS AUF DIE STRAßE! Nationale Solidarität im Kampf um Leipzig! JN und Freie Kräfte rufen die Gemeinschaft zur Demonstration in Leipzig Lindenau. Treffpunkt 12:00 Lindenauer Markt, Beginn 13:00! Infos über die bekannten Kanäle.

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Arbeitskreis Jugend: Entdecke Deine Heimat

Der bereits 1990 gegründete Nationalpark Sächsische Schweiz mit seiner Fläche von 93,5 Quadratkilometern war an diesem Wochenende Ziel eines Ausflugs des „Arbeitskreis Jugend“ freier Aktivisten unter dem Motto „Entdecke Deine Heimat“. Unter diesem Motto führten verschiedene Ausflüge unter anderem bereits ins Weißeritztal, nach Freiberg, Colditz oder ins Meißner Land. Diesmal sollte uns der Weg also in die Sächsische Schweiz führen. Doch nicht die weitbekannten, zerklüfteten Sandsteinfelsen waren unser Ziel, sondern das malerische Sebnitztal.

Die Sebnitz, welche in Böhmen als Wölmsdorfer Bach entspringt und sich nach etwa 31 Kilometern bei Porschdorf mit der Polenz zum Lachsbach vereinigt ist über einige Kilometer auch Grenzfluss zwischen der heutigen Tschechei und der BRD. Entlang dieses Flusses führten uns die schmalen Waldwege durch Berge und Täler, über kleine Bachläufe, Wiesen und Auen. An besonders schmalen Stellen halfen bergseitig, am Fels befestigt Ketten, den nötigen Halt zu finden. Gemeinsam wurden auch diese Passagen mit Leichtigkeit gemeistert und nachdem das alte Schloss und die Sputhmühle passiert waren, folgten wir dem Wanderweg weiter ins Schwarzbachtal. Die 1882 von Robert Sputh gegründete Mühle, war nicht nur Holzschleiferei und Holzpappenfabrik sondern auch der weltweit erste Produktionsort für Bierdeckel. 1937 fiel die Mühle einem Brand zum Opfer und wurde nicht wieder errichtet.

Hier nun, an der Kreuzung ins Schwarzbachtal folgten wir dem Wegweiser in Richtung des Goßdorfer Raubschlosses, welches unser eigentliches Wanderziel an diesem Tage war. Bevor wir jedoch die Überreste der Burg Schwarzenbach, welche im Volksmund Goßdorfer Raubschloss genannt wird, bewundern konnten, stand noch ein anstrengender Anstieg bevor. Erstmals erwähnt wurde die Burg 1372 und gehörte dem böhmischen Adelsgeschlecht der Berken von der Duba. Errichtet wurde sie wahrscheinlich zum Schutz der durch das Tal verlaufenden Handelsstraße in die Lausitz. 1443 ging die Burg an Sachsen. Zu dieser Zeit dienten die verfallenen Gebäude wiederholt Räubern als Unterschlupf. Um die Erinnerungen an die ehemalige Burganlage wach zu halten, ließ der Rittergutsbesitzer von Ulbersdorf auf den recht spärlichen Mauerresten 1858 eine künstliche Ruine mit Zubauten eines Rundturmes und Spitzbogengemäuer errichten.

Nach einer ausgiebigen Rast brachte eine Kameradin uns noch einige wissenswerte Fakten zur Burg und der näheren Umgebung näher. Nach den interessanten Ausführungen wurde das letzte Stück des Ausfluges in Angriff genommen. Weiter durch das Schwarzbachtal führte der Weg hinaus aus dem Wald, hinein in das ländliche Gebiet. Vorbei am 311 Meter hohen Hutberg, wo der Sage nach ein dort lebendes Zwergengeschlecht einen Schatz verbergen soll, ging es hinein in eines der vielen gemütlichen Dörfer in der Sächsischen Schweiz, wo nach einem Besuch des Kriegerdenkmales und einer abermaligen Rast der Ausflug mit Speis und Trank seinen Ausklang fand.

„Arbeitskreis Jugend“ freier Aktivisten

Demonstration am 17.Juni in Dresden – „Damals wie heute: Alle Macht dem Volke“

Demonstration des „Dresdner Aktionskreises 17.Juni 1953“ zum 57.Jahrestag des Arbeiteraufstandes in der ehemaligen DDR.

Am 17.Juni 1953 in Dresden: 5000 Arbeiter des SAG Sachsenwerk Niedersedlitz rufen den Generalstreik aus und formieren sich zum Marsch in Richtung Innenstadt. Auf dem Weg dorthin schließen sich ihnen tausende weitere Streikende aus anderen Betrieben an. Am Nachmittag treffen die Demonstrationszüge aus allen Teilen Dresdens in der Innenstadt ein, wo sich insgesamt 20.000 Aufständische versammeln. Sie bilden einen Ausschuß, der ihre politischen und sozialen Forderungen formuliert. Sie fordern den Rücktritt der Regierung, den Sturz des Arbeiter-und-Bauern-Staates und die Wiederherstellung der Einheit Deutschlands. Sie wollen freie und geheime Wahlen und Freiheit für politische Gefangene. Aber auch die Senkung der Lebenshaltungskosten und der HO-Preise, die Auszahlung der Löhne nach den alten Normen und die Aufhebung der Verschlechterung der Sozialfürsorge gehören zu ihren Forderungen.

Viele dieser Forderungen sind auch heute wieder aktuell. Zehntausende Menschen in Dresden beziehen Hartz IV oder gehen einer Arbeit nach, von der sie nicht leben können. In den Gefängnissen sitzen wieder unzählige politische Gefangene, die wegen Meinungsdelikten und ähnlichem zu Haftstrafen verurteilt worden sind. Die Menschen auf der Straße sind unzufrieden mit der Regierung, die sich als Sozialamt der gesamten Welt versteht und Geld für jeden Firlefanz noch so kleiner Randgruppen in Deutschland übrig hat, aber für die Masse des deutschen Volkes die staatliche Fürsorge auf ein Minimum reduziert. Die Zeit ist reif für Veränderung. Darum heißt es damals wie heute: Alle Macht dem Volke!

Ort und Beginn: Donnerstag, 17.Juni 2010, in Dresden auf dem Postplatz vor dem Denkmal für den Arbeiteraufstand (Panzerkette). Treff: 18.30 Uhr. Beginn: 19.00 Uhr.

Generationen der Feigheit müssen vergehen – 1.Mai in Hoyerswerda

Unter dem Motto „Generationen der Feigheit müssen vergehen“, trugen gestern rund 400 Teilnehmer der außerparlamentarischen Opposition ihren Protest gegen das herrschende System auf die Straße. Ein System welches sich zum Ziel gesteckt hat, den schleichenden Volkstod nicht aufzuhalten und zu verhindern, sondern ihn lediglich zu verwalten. Und so überraschte es wenig, dass die Demokraten nicht nur im Vorfeld der Demonstration versuchten die Veranstaltung zu behindern. Nachdem zuerst der Rechtsweg zur Durchsetzung der Versammlungsfreiheit beschritten werden musste, setzten sich die Repressionen auch am gestrigen 1.Mai fort. So wurden mehrere hundert Widerstandskämpfer aufgrund eines angeblichen Gleisbrandes nur wenige Stationen vor Hoyerswerda an der Weiterfahrt gehindert. Während am Versammlungsplatz bereits einige hundert Aktivistinnen und Aktivisten ausharrten, setzten sich die Festgesetzten unverzüglich zu Fuß in Richtung Hoyerswerda in Bewegung. So kam es in den Orten Hosena und Lauta auf einer Strecke von etwa 5 Kilometern zu ersten Spontandemonstrationen. Ähnliche Situationen wurden unterdessen auch aus anderen Orten rund um Hoyerswerda, sowie aus Hoyerswerda selbst gemeldet.

Hoyerswerda – die einst kinderreichste Stadt der DDR, die heute zum Rentnerparadies ausgebaut wird. Als vor etwas mehr als zwanzig Jahren der eiserne Vorhang zusammenbrach, da waren es auch in Hoyerswerda Generationen des Mutes, welche sich daran machten die neu erkämpften Freiheiten und Privilegien für sich in Anspruch zu nehmen. Doch kaum jemand hatte damals daran gedacht was der ersten Welle der Euphorie eigentlich folgen würde. So wurden viele Menschen sehr schnell eingeholt von den Realitäten des Kapitalismus. Sie sahen sich plötzlich nicht mehr nur befreit von einer durch den Kommunismus provozierten Mangelwirtschaft und einem Regime welches zur eigenen Machterhaltung seine Bevölkerung einsperrte. Sie sahen sich plötzlich auch befreit von ihren Arbeitsplätzen, befreit von ihren Ersparnissen, befreit von ihrer Identität und Heimat, befreit von ihrer Zukunft. Kaum eine Region Mitteldeutschlands ist dafür beispielhafter als die Region Hoyerswerda. Eine Region deren Bild bis heute geprägt ist von Abwanderung und Arbeitslosigkeit. So wurden über Jahrzehnte hinweg Generationen des Mutes zu Generationen der Feigheit, wurden Menschen die sich heute an das Letzte klammern was ihnen noch geblieben ist. Menschen die es nicht wagen dem herrschenden System auch nur den geringsten Widerstand entgegenzusetzen, die in der Hoffnung leben auf eine bessere, eine wahre Demokratie. Bereits hier muss die erste Erkenntnis erwachsen, die Erkenntnis, dass es keine besseren, keine wahren Demokraten gibt und das wir auch nicht in einer so oft herbei geredeten Scheindemokratie leben. Denn das was wir Tag für Tag erleben, der Ausverkauf von Volkseigentum, die Verfolgung freidenkender Menschen, die Ausbeutung des Arbeiters durch das Kapital – genau das ist Demokratie, genau das sind die Demokraten die unausweichlich den Volkstod bringen. Es wird keine besseren geben.

Dies stellten die Demokraten nun einmal mehr selbst unter Beweis, indem sie mit der Ablehnung der eingereichten Ordner und dem Verbot von Schminke als passive Schutzbewaffnung weiter auf ihre Verzögerungstaktik setzten. Währenddessen landeten auf einer Wiese neben dem Platz zwei Hubschrauber der Bundespolizei und setzten weitere Einheiten ab – eine reine Machtdemonstration die jedoch ins Leere lief. Nachdem immer wieder Gruppen von zuvor aufgehaltenen Teilnehmern eingetroffen waren, setzte sich der Demonstrationszug mit nun 400 Teilnehmern gegen 17 Uhr in Bewegung. Lautstark entfaltete sich nun der Protest und fand tausendfachen Widerhall zwischen den unzähligen Mietskasernen aus denen viele Menschen dem Treiben in ihrer Stadt zuschauen. „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“ steht mahnende auf dem Spruchband der Sensenmänner. Hinter ihnen ein Block Arbeiter. Schlosser, Maurer, Bäcker, Straßenbauer, Landschaftsgärtner, ein ganzer Block mit der Losung „Wir bleiben hier“ wie sie schon 1989 erklang. Einheimische Jugendliche begleiteten auf Fahrrädern oder zu Fuß neugierig die Demonstration, fragen nach Flugblättern welche Aktivistinnen am Rande der Marschroute an Passanten verteilen. Auch sie spüren den drohenden Untergang des eigenen Volkes oder zumindest ihrer Heimatstadt, deren Antlitz mindestens ebenso grau und trist scheint wie das Wetter an diesem 1.Mai. Doch auch der einsetzende leichte Regen lässt die Sprechchöre nicht verstummen. Am Platz vor dem Lausitzcenter wird Aufstellung genommen. Der erste Redner tritt ans Mikrofon, erklimmt eine Bank um die Szenerie besser zu überblicken. Seine Worte lassen die einsame Trillerpfeife, die vereinzelten Schmährufe verstummen. Ist das alles was die Demokraten in Hoyerswerda aufzubieten haben? Weitere Sprecher folgen. Ein Mädel verliest einen Brief an die Elterngeneration, halten die Sensenmänner ein übergroßes Spruchband als Mahnung an die Letzten von Hoyerswerda. Es folgen der Rückmarsch und das Ende einer erfolgreichen Mai-Demonstration durch die einst kinderreichste Stadt der DDR, die heute zum Rentnerparadies ausgebaut wird – Hoyerswerda.

Weitere Berichte und Bilder rund um die Demonstration in Hoyerswerda hier.

„Hier marschiert der nationale Widerstand!“ – Freiberg am 1.Mai

Nach dem Verbot der zentralen Mai-Kundgebung des freien Widerstandes in Hannover entschlossen sich freie Nationalisten / Nationale Sozialisten eine Eilversammlung zum Arbeiterkampftag in Mitteldeutschland durchzuführen. Trotz kurzfristiger Mobilisierung beteiligten sich gestern mehr als 350 Widerstandskämpfer aus Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt an der im sächsischen Freiberg stattgefundenen Demonstration.

Gegen 12.30 Uhr versammelten sich die Teilnehmer vor dem örtlichen Bahnhof, um etwa eine Stunde später ihren Protestmarsch zu beginnen. Laut hallten die Sprechchöre in den engen Gassen der historischen Bergstadt. „Frei, sozial und national“ und „Nationaler Sozialismus – jetzt!“ kündeten die Rufe schon von weitem der Freiberger Bevölkerung vom Kampfes- und Siegeswillen der deutschen Jugend. Und so mancher Widerstandskämpfer der alten Generation, welche heute wie damals im Kampf um Deutschland auf der Straße marschiert, erinnerte sich wehmütig an die Mai-Kundgebungen des Widerstandes vor 10 Jahren, als der Schlachtruf „Hier marschiert der nationale Widerstand“ hundertfach durch Freibergs Straßen drang.

Auf dem Wernerplatz wurde Aufstellung zur Zwischenkundgebung genommen. Drei Redner sprachen zu den Problemen der Zeit und riefen jedem anwesenden Volksgenossen die Pflicht ins Bewusstsein, sich täglich aktiv einzubringen im Kampf um eine deutsche Volksgemeinschaft in einem freien Europa der Vaterländer. So könne ein jeder seinen Platz in der Gemeinschaft finden und selbst zur schaffenden Kraft am Fundament eines neuen Deutschland werden, betonte ein Sprecher. Auch wurden Kampfesgrüße und Danksagungen aus Hannover übermittelt. Im Anschluss wurde abermals Aufstellung genommen und der Protestmarsch fortgesetzt.

Vor dem Landratsamt auf der Frauensteiner Straße hatten sich indes etwa 10 Personen zusammengefunden um den breiten Protest der Freiberger Bevölkerung entschlossen auf die Straße zu tragen. In gewohnter Weise, nicht auf Provokationen von außen achtend, wollte nun der Demonstrationszug die Stelle passieren, als sich plötzlich die Ereignisse überschlugen. Ohne ersichtlichen Grund griffen Polizeibeamte einen friedlichen Demonstrationsteilnehmer an, als dieser zu dokumentarischen Zwecken Fotoaufnahmen machte. In der Folge dieser willkürlichen und unangemessenen Behandlung von Seiten der Polizei – welche schon im Vorfeld durch ihr teilweise aggressives Auftreten zu einer erheblichen Anspannung der Situation beigetragen hatte – kamen etliche Demonstrationsteilnehmer dem Opfer zu Hilfe, was zu einer kurzen aber umso entschlosseneren Auseinandersetzung führte. Ein Widerstandskämpfer wurde in Gewahrsam genommen. Während die Demonstrationsteilnehmer nun mit einer Sitzblockade ihrer Solidarität Ausdruck verliehen, wurde bei einer kurzen Lagebesprechung zwischen Behörden und Versammlungsleitung, den bis dahin friedlichen Teilnehmern ein Angriff auf Gegendemonstranten unterstellt und somit die reellen Tatsachen, welche zur Eskalation erst beigetragen hatten ad absurdum geführt.

Nach dieser kurzen Unterbrechung konnte jedoch die Versammlung fortgeführt werden. Vorbei an Wohnhäusern und Kleingärten, bestaunt von umherstehenden Menschen, bahnte sich der Zug seinen Weg zurück zum Ausgangspunkt am Freiberger Bahnhof, wo gegen 15.30 Uhr die Veranstaltung nach dem Überbringen weiterer Aktionsberichte und Grußbotschaften aus ganz Deutschland offiziell für beendet erklärt wurde.