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„Gegen Krieg und Imperialismus!“ – Demonstration in Neuruppin

Verboten! Verboten? Doch nicht verboten?! Wir marschieren! Ein immerwährendes Hin und her kennzeichnete die Vorbereitungen zum diesjährigen Antikriegstag in Dortmund. Unmittelbar betroffen von dessen Verbot durch die Demokraten, war auch eine unter dem Tenor „Gegen Krieg und Imperialismus“ angemeldete Aktion im brandenburgischen Neuruppin. Mit der Begründung, durch das Dortmund-Verbot sei das Sicherheitsrisiko für Neuruppin nicht mehr tragbar, wollte man auch hier der nationalistischen Fundamentalopposition das Recht zu marschieren entziehen. Nach erfolgreichem Rechtkampf und der Aufhebung des Dortmunder Verbotes, war auch diese Begründung nicht länger haltbar. So folgten letztendlich mehr als 200 Teilnehmer aus Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg dem Aufruf parteifreier Kräfte, um das Bekenntnis nationaler Sozialisten zu einer Welt in den Farben der Völker öffentlich zu bekunden.

Kurz nach 13 Uhr eröffnete der Veranstalter die Demonstration mit einer kurzen Ansprache. Er verdeutlichte nochmals das Anliegen der Versammlung und ging auf den zuvor geführten Rechtskampf ein, sowie auf die Repressionen der Demokraten welche diesen erst nötig gemacht hatten. Ohne weitere Verzögerungen wurde Marschformation eingenommen und die Demonstration setzte sich unter lautstarken Sprechchören „Gegen Krieg und Imperialismus – Nationaler Sozialismus“ in Bewegung. Vom Bahnhof am Rheinsberger Tor ging es in Richtung Innenstadt. Anfangs noch von einigen Gegendemonstranten begleitet, wurde es zunehmend ruhiger und die Zahl der neugierigen Zuschauer am Straßenrand, in Vorgärten und an den Fenstern der Mietskasernen wurde größer. Laut dem Rundfunk Berlin Brandenburg sollen bis zu 900 Gegendemonstranten die Kundgebung mit friedlich-demokratischem Protest begleitet haben. Dieser äußerte sich wahrnehmbar nur durch einen Flaschenwurf in Richtung des Demonstrationszuges und auch die von den Systemmedien anvisierte Zahl der Gegendemonstranten wird wohl keiner der in Neuruppin Anwesenden bestätigen können.

Ungeachtet des Narrensaums schob sich der Protestmarsch lautstark durch die Straßen und wurde durch die Ansprache einer Kameradin und musikalische Beiträge immer wieder ergänzt. Nach etwa einer reichlichen Stunden wurde Aufstellung zur Zwischenkundgebung genommen. Als Redner trat der Dresdner parteifreie Aktivist Maik Müller auf. Er ging auf die Rolle der Bundesrepublik als Plattform für US-imperialistische Erstschläge gegen die freien Völker der Welt ein und rief die Anwesenden auf, die Forderung „Freiheit für Deutschland – Besatzer raus!“ in alle Teile Deutschlands hinauszutragen. Wieder wurde Aufstellung genommen und noch einmal richtete die Kameradin ihre Worte an die Neuruppiner Bevölkerung. Ohne weitere Zwischenfälle erreichte der Protestmarsch gegen 15 Uhr wieder den Bahnhof am Rheinsberger Tor. Nach einem abschließenden Beitrag durch die Organisationsleitung wurde die Aktion beendet, welche laut ausdrücklicher Aussage der Veranstalter keine Konkurenz zum Dortmunder Antikriegstag darstellte. Vielmehr war es Ziel, auch in Mitteldeutschland Position gegen Krieg und Imperialismus zu beziehen und letztendlich diejenigen zu mobilisieren, welche den Weg nach Dortmund nicht bewältigen konnten. Dies ist den Organisatoren mit mehr als 200 Teilnehmern gelungen.

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Nie wieder Krieg und gegen Imperialismus!

Wie groß waren Barack Obamas Worte im Wahlkampf noch: Guantanamo wird geschlossen und jeder „Extremist“ bekommt seinen fairen Prozess! Was ist daraus geworden? Wie es bei den „Verbrechern“ in Übersee so Sitte ist, blieb es nur eine weitere leere Phrase.

Heute möchte Herr Obama lediglich die Tribunale modifizieren und Guantanamo nicht mehr schließen. Auch mit diesem „Amerikaner“ wird es keinen Weltfrieden, Versöhnung und der gleichen geben! Er hat als oberste Doktrin den Schutz Israels und somit auch die gleichen Feinde wie die Regierung Bush. Die so genannten „Outpost of tyranny“, die die ehemalige amerikanische Außenministerin Rice betitelte, sind noch immer da und noch genauso „gefährlich“ wie früher. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der Krieg auch wieder aktiv nach Europa kommt, denn unter diesen „Outpost of tyranny“ befindet sich auch Weißrussland. Seitdem dort der Kapitalismus und der Liberalismus vom Präsidenten und „Diktator“ Lukaschenko im Jahre 1994 gestoppt wurden und er sich dem Westen abwandte, geriet er ins Visier der „Befreier“!

Wer sich nicht fügt der wird vernichtet! Und sie verfahren schon seit Jahrzehnten nach der gleichen Art und Weise. Durch Lügen und Intrigen fallen damit auch die letzten freien Völker der „Demokratie“ des Westens zum Opfer. Seit hundert Jahren fehlen die Westmächte in keinem Krieg. Was den „Befreiten“ bleibt ist Trauer um die toten Freunde und Familienmitglieder und der Hass auf die Mörder! Ob es Japan, Vietnam, Korea, Afghanistan, Irak oder Palästina ist, überall das gleiche erbärmliche Spiel! Befreit von Leben und Freiheit!

Deutschland und die EU stecken bis zum Hals mit im kapitalistischen Terror und rücken uns somit immer weiter in das Visier der „Terroristen“. Soll nach den Anschlägen von Madrid und London auch noch im Berliner Hauptbahnhof eine Explosion Hunderte in den Tod reißen?! Es wird passieren wenn sich der Kurs Deutschlands nicht ändert!

Ihre Methoden mögen zweifelhaft sein aber ihr Ziel der Weltherrschaft ist des Kampfes würdig! Palästina wird heute noch bombardiert und isoliert, weil sie die Frechheit besaßen freie Wahlen durchzuführen und eine islamistische Partei, die Hamas, zur Führung ihres Landes zu wählen. Mit Terror und Manipulation gegen „Terroristen“? Doppelmoral „made in USA“!

Dies sind nur wenige Beispiele des hundertjährigen Krieges Amerikas gegen die Freiheit! Deshalb gehen wir am 5.September in Neuruppin auf die Straße! Um den Menschen zu zeigen, dass es noch eine Opposition gegen Kapitalismus und Imperialismus gibt! Wir, die Nationalen Sozialisten, sind gegen diese Kriege und beziehen klar Stellung für ein friedliches Miteinander auf Besinnung der eigenen Nation und Herkunft! Jedem Volk sein Land in den natürlich gewachsenen Grenzen! Selbstbestimmung statt Fremddiktatur! Gerade wir als Deutsche kennen die systematische Unterdrückung und Freiheitsberaubung eines Volkes nur zu gut. Nahmen sie uns doch schon zweimal unsere Souveränität!

Darum: Nie wieder Krieg nach unserem Sieg!

Weitere Informationen zum Antikriegstag in Neuruppin hier.

„60 Jahre Lüge sind genug“ – Luckenwalde am 23.05.2009

Etwa 300 Menschen versammelten sich am gestrigen Sonnabend im brandenburgischen Luckenwalde um am 60. Jahrestag des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, unter dem Motto „Freiheit statt BRD“, ihren Protest auf die Straße zu tragen. War die Demonstration zunächst unter dem Tenor „60 Jahre Lüge sind genug – Schluß mit dem Volksbetrug“ beworben worden, änderten die Veranstalter aufgrund aktueller Repressionsmaßnahmen dieses noch kurzfristig. Knapp eine Woche zuvor, wurden unter dem Vorwand der „Verunglimpfung des Staates“ mehrere Wohnungen parteifreier Aktivisten durchsucht und PCs beschlagnahmt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich erst im Januar dieses Jahres, als in Dresden unter demselben Vorwand die Wohnungen zweier Aktivisten durchsucht wurden. Auch hier sollte der Ausspruch „Freiheit statt BRD“ als Legitimation für das Vorgehen des Systems dienen. Zumindest im Dresdner Fall stellte bereits im März die 3. Große Strafkammer des Landgerichtes Dresden die Rechtswidrigkeit der Durchsuchungen fest.

Pünktlich 12 Uhr hatten sich die Teilnehmer aus Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Sachsen auf dem Bahnhofsvorplatz zusammengefunden. Eröffnet wurde die Veranstaltung etwa eine Stunde später mit dem Verlesen der Versammlungsauflagen, welchem der erste Redebeitrag des Tages folgte. Aufstellung wurde genommen und der Demonstrationszug setzte sich in Bewegung. Schon zu Beginn gelang es den zahlenmäßig offensichtlich zu gering eingesetzten Ordnern nicht, eine Grundordnung herzustellen was durch das Verhalten einiger Teilnehmer zusätzlich erschwert wurde. Ungeordnete, als auch unangebrachte Sprechchöre erschwerten es deutlich, das Anliegen der Demonstration an die zahlreich vertretenen Bürger am Rande der Marschstrecke heranzutragen. Auch das mitgeführte Lautsprecherfahrzeug wurde nicht eingesetzt und somit kein Versuch unternommen, der von Anfang an unorganisiert wirkenden Kulisse von Seiten der Veranstalter etwas entgegen zu setzen.

Nach etwa einer Stunde wurde die Zwischenkundgebung abgehalten. Während der erste Sprecher seine Worte an die Versammlungsteilnehmer und Einwohner von Luckenwalde richtete, wurde ein junger Mann aus der Mitte der Demonstranten durch Stein- und Flaschenwürfe gewalttätiger Gegendemonstranten verletzt und musste stationär versorgt werden. Es folgten zwei weitere Redner wobei es weiter zu vereinzelten Angriffen kam und gewalttätige Gegendemonstranten immer wieder Gelegenheit fanden sich neu zu organisieren.

Nachdem nach etwa einstündiger Redezeit wieder Aufstellung genommen wurde, setzte sich der Tross wieder in Bewegung. Etwa fünf Stunden nach Beginn der Veranstaltung erreichte der Demonstrationszug gegen 17 Uhr wieder seinen Ausgangspunkt am Bahnhof, wo ein letzter Redebeitrag die Versammlung beendete. Oberflächlich betrachtet mag die Demonstration in Luckenwalde mit immerhin 300 Teilnehmern verschiedener Altersschichten und Strömungen innerhalb der deutschen Freiheitsbewegung durchaus als erfolgreiche – wenn auch schwunglos durchgeführte – Aktion gewertet werden. Für eine Demonstration des nationalen Widerstandes, gerade unter einem Motto welches aktueller ist denn je und welches noch viel zu selten durch die Widerstandsgruppen nach außen getragen wird, kann die gestrige Aktion in Luckenwalde bei einer möglichst wertungsfreien Betrachtungsweise jedoch – wenn überhaupt – leider nur als mittelmäßiger Erfolg gewertet werden.

Krimineller Überfall durch Rotfaschisten

Nach der Teilnahme am erfolgreich durchgeführten Trauermarsch in Rathenow am 18.04.2009, bemerkten 3 Kameraden aus Premnitz in den späten Nachmittagsstunden ihre faschistische Begleitung in Form von Rotfaschisten aus Rathenow (Antifa Westhavelland), welche ihren Zug mit motorisierten Kraftfahrzeugen begleiteten!

Da sie zu dem Zeitpunkt noch in der Gruppe waren ahnten sie noch nicht, was einen von ihnen erwarten sollte. Im Bahnhof Premnitz/Zentrum ausgestiegen, sahen sie die tapferen Genossen erst einmal davon fahren. Die Kameraden hofften wohlbehalten nach Hause zu kommen und trennten sich!

15 Minuten später kamen die angeblich so antifaschistischen Kämpfer, mit zusätzlicher Unterstützung aus Premnitz zurück und fanden einen der Volksgenossen auf dem Heimweg. In Höhe des NP-Marktes bewarfen sie ihn zunächst mit Steinen, stellten ihn dann, bespuckten ihn und schlugen ihn schließlich nieder. Da er noch nicht besinnungslos war, fragten sie ihn noch wo seine Kameraden seien, …“da man sich ja mit ihnen boxen wolle“!

Dieser feige Überfall zeigt wieder einmal mehr, wessen geistige Kinder diese angeblichen „Antifaschisten“ sind! Sie sind die Knechte und Vassallen der Demokratie und des Kapitals, die immer dann zur Stelle sind, wenn es einer von beiden Seiten schlecht geht, um es aus einer Rede J.G.`s abzuleiten!

Vier Täter, wovon allein zwei eindeutig der Antifa Westhavelland zuzuordnen sind, sind eindeutig identifiziert worden, während zwei weitere Täter noch nicht namentlich bekannt sind, welches nur eine Frage der Zeit sein dürfte! Nach ärztlicher Behandlung stellte der Kamerad Strafanzeige, welche die Verfolgung durch die Behörden zur Folge hat!

Sicherlich werden sie sich im Freundeskreis und auf einschlägigen Seiten wieder mit ihren Heldentaten rühmen, doch Helden sind sie nicht!

Sie sind nur ein Haufen multi-kultureller, kosmopolitischer und krimmineller Sklaven einer Lüge, die sie ihrer Überzeugung nach auch noch leben und an anders denkenden Menschen ausleben.

Wahrer Kampf sieht anders aus!

Freie Kräfte Osthavelland