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TddZ: 6. TddZ in Dresden ein voller Erfolg

Mit bis zu 500 Teilnehmern konnte am heutigen 7. Juni die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ die Abschlussdemonstration zum 6. Tag der deutschen Zukunft in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden erfolgreich durchführen. Vorangegangen ist dieser Veranstaltung eine lebendige Kampagnenarbeit mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aktionen in verschiedenen Teilen Sachsens und darüber hinaus. Vollkommen ohne Störungen krimineller Gewalttäter konnte die Marschroute komplett gelaufen werden. Teilnehmer aus Deutschland und mehreren europäischen Ländern, wie etwa aus Finnland, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Dänemark oder den Niederlanden, nahmen an der Veranstaltung teil.

Ab 10.30 Uhr füllte sich langsam aber stetig der Sammelplatz in der Barbarastraße. Neugierige Anwohner schauten aus den Fenstern, während immer weitere Aktivistinnen und Aktivisten durch die Kontrollen der sich an diesem Tage kooperativ zeigenden Polizei strömten. Gegen 13.00 Uhr wurden die Auflagen verlesen und damit die Veranstaltung eröffnet. Als erster Redner des Tages sprach nun Erik Lamprecht, Vorsitzender der Delnická mládež (DM), der Jugendorganisation der Arbeiterpartei für soziale Gerechtigkeit Delnická strana sociální spravedlnosti (DSSS) in der heutigen Tschechischen Republik. Ein weiteres Grußwort sprach im Anschluss ein Aktivist der Nordischen Widerstandsbewegung in Finnland. Er verwies dabei vor allem auf die Notwendigkeit der Vernetzung der europäischen Widerstandsbewegungen, um dem global agierenden Feind der freien Völker etwas Wirkungsvolles entgegen setzen zu können. So betonte er abschließend:

„Egal wie viele Kugeln und Bomben der Gegner für uns auf Lager hat, können wir widerstehen, wenn der europäische Widerstand vereint und gut abgestimmt ist. Wir, die finnische Widerstandsbewegung, sind hier, um Euch Respekt zu zollen und gemeinsam mit Euch eine künftige Verteidigung aufzubauen. Wir sind hier, um sicherzustellen, dass Finnland, Deutschland und Europa bald wieder frei werden. Es gibt keinen Feind, der stark genug ist, um uns zu vernichten!“

Mit großem Applaus honorierten alle Anwesenden dieses Bekenntnis der Gruppe junger Aktivisten aus dem hohen Norden Europas. Als letzter Redner der Auftaktkundgebung richtete nun Kamerad Karl Richter, Abgeordneter der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) in München seine Worte an die Teilnehmer sowie die noch immer neugierig aus ihren Fenstern schauenden Anwohner. In seiner kämpferischen Rede zeichnete Richter vor allem ein Wesensbild des deutschen Kampfgeistes und forderte dazu auf, sinnbildlich jeden Tag zu einem Tag der deutschen Zukunft zu machen.

Nun wurde Aufstellung genommen und zeitnah konnte der Aufzug beginnen. Über Barbarastraße und Trachenberger Platz schob sich der Demonstrationszug ab etwa 13.30 Uhr mit musikalischer Beschallung und unter lauten Sprechchören in die Großenhainer Straße. Damit bewegten sich die Demonstranten plötzlich nicht nur aus dem Feld der durch das Versagerbündnis „notddz“ bereitgestellten „Aktionskarten“, sondern ließ obendrein die gesamten Krawalltouristen hinter sich, welche sich brav an den von ihren Einpeitschern benannten „Brennpunkten“ versammelt hatten. So konnte der Demonstrationszug völlig ungestört eine über 3 Kilometer lange Strecke durch die eng bebauten Stadtteile Nordpieschen und Dresden-Trachau zurücklegen. Dadurch konnte auch das grundlegende Ziel nicht nur der TddZ-Demonstration, sondern jeder politischen Demonstration überhaupt – nämlich das Erreichen von Menschen – in einem hohen und sehr zufrieden stellenden Maße erfüllt werden. Denn auch rund um das Krankenhaus, welches das Versagerbündnis „no-tddz“ im Nachgang als eine Art verwaistes Industriegebiet klein zu reden versucht, kamen viele Angestellte heran, um sich ein Bild des Demonstrationszuges zu machen und den Rednern der Abschlusskundgebung zu lauschen.

Dank der beispielhaften Disziplin der Teilnehmer, welche trotz sengender Hitze aufrecht und erhobenen Hauptes die Versammlung bis zum Schluss begleiteten, konnten sich auch hier noch einmal alle Redner der Aufmerksamkeit sämtlicher Anwesenden sicher sein. So richteten bekannte und verdiente Aktivisten wie Dieter Riefling und Sven Skoda aber auch weitere gute Freunde und Kameraden wie Uwe Meenen von der Berliner NPD, Rico Döhler vom III. Weg-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland und eine Kameradin der Nachfolgeregion Neuruppin ihre Worte an die hier versammelten Teilnehmer, Anwohner und Passanten. Die Bandbreite der Redner unterstrich dabei noch einmal eindrucksvoll den zuvor von der Initiative „Zukunft statt Überfremdung“ veröffentlichten Appell an die Vertreter des parlamentarischen Armes, wofür wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei all denjenigen bedanken, welche heute über alle Partei- und Organisationsgrenzen hinweg ein gemeinsames Zeichen gegen die Überfremdung unserer deutschen Heimat, für die zukünftige Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes gesetzt haben. Von den Fahrradklingeln, mit welchen die wenigen Gegendemonstranten, die inzwischen doch noch den Weg zur Abschlusskundgebung gefunden hatten, diese unter geradezu heldenhaftem Einsatz gestört haben wollen, wie die Liveberichterstattung verschiedener Pressekanäle und antifaschistischer Medien großspurig behauptet, bekam indes niemand etwas mit. Mit dem gemeinsamen Absingen des Liedes der Deutschen wurde die diesjährige Abschlussdemonstration zum 6. Tag der deutschen Zukunft am 07.06.2014 in Dresden beendet.

Prohlis – Neustadt – pappsatt!

Einen weiteren herben Schlag innerhalb weniger Monate dürften die heutigen Ereignisse jedoch für die kriminelle Antifaszene darstellen. Nachdem man bereits im Februar dieses Jahres eine derbe Niederlage einstecken musste, verstiegen sich die Protagonisten des Dresdner Forum gegen Rechts, ebenso wie ihre Gesinnungsgenossen des Bündnis Dresden Nazifrei um den Linkspolitiker Silvio Lang zuvor im Februar, in haltlosen Spekulationen und führten ihre Unterstützer und Partizipanten einmal mehr zur schon frühzeitig absehbaren Erfolglosigkeit. Nicht ganz unschuldig an dieser erneuten Misere sind eben jene gefährlichen Halbwahrheiten von „Experten“ wie Danilo Starosta vom Kulturbüro Sachsen, der schon Details zur mutmaßlichen „Naziroute“ der Öffentlichkeit verkündete, als noch nicht einmal die letzten Kooperationsgespräche mit den zuständigen Behörden terminiert waren. So munkelte das Versagerbündnis „no-tddz“ zunächst über eine Demonstrationsroute im Dresdner Osten (Dresden-Prohlis), um dann kleinlaut auf die Dresdner Neustadt als vermeintliches „Zielgebiet“ umzuschwenken. Doch wie bereits im vergangenen Jahr zum 5. TddZ in Wolfsburg gelang des den Blockieren nicht, ihr Vorhaben „den Naziaufmarsch zu verhindern“ auch nur ansatzweise durchzusetzen.

Darüber können auch die eilig zusammengeschusterten „Erfolgsmeldungen“ alá „Nazis laufen durchs Niemandsland“ nicht hinwegtäuschen. Denn wie bereits erwähnt, sind die Stadtteile Nordpieschen und Dresden-Trachau eng mit Wohnbebauung bestanden, wovon sich jeder Teilnehmer selbst ein Bild an diesem 7. Juni machen konnte. Die dreisten Lügen und die Versuche des Blockadebündnisses, über das eigene Versagen hinwegzutäuschen, verfangen also nicht mehr! Unser Mitleid mit den nun umso mehr erhitzten Gemütern, die auch vor schwersten Straftaten gegen anders denkende Menschen nicht zurückschrecken, hält sich verständlicherweise in Grenzen. Alleine an der Robert-Matzke-Straße 16, einem bekannten linken Wohnprojekt, kam es zu über zwei dutzend Ingewahrsamnahmen durch die Polizei. Gerade auch deswegen bekunden wir auch hier noch einmal in aller Deutlichkeit: Gegenproteste in Sicht- und Hörweite mögen gerechtfertigt sein. Wer jedoch offen zu Straftaten aufruft oder Steine und Flaschen gegen friedliche Demonstranten schleudert ist nichts weiter als ein Verbrecher! Als Abschluss musste dann auch noch eine Spontanversammlung, welche den Weg der vermeintlichen „Naziroute“ nahm, sozusagen als antifaschistisches Trostpflaster des Tages herhalten. Das Fazit für den 6. Tag der deutschen Zukunft kann aus Sicht der antifaschistischen Krawallmacher daher nur das eine sein: Prohlis – Neustadt – pappsatt!

Zeit „Danke“ zu sagen!!!

Üblicherweise ist es wohl den musikalisch Kunstschaffenden unserer Bewegung überlassen, Gruß- und Dankeslisten in ihren Veröffentlichungen abzudrucken. Angesichts der Ereignisse des heutigen Tages kommen wir aber nicht umhin, an dieser Stelle all jenen zu danken, die den 6. Tag der deutschen Zukunft zu dem gemacht haben, was er letztendlich ist: Ein voller Erfolg! Es ist uns dabei bei bestem Willen nicht möglich, jede(n) einzlne(n) Aktivistin und Aktivisten zu erfassen. Daher sollte sich bitte keine Region und kein Teilnehmer benachteiligt fühlen. Unseren Erfolg aber brauchen wir uns weder von kriminellen Antifaschisten, noch von den Lügenbaronen der öffentlichen Medien zerreden zu lassen – Dresden ist machbar, wenn alle fest zusammenstehen! Daher gehen unser Dank und unsere Grüße an:

Alle Dresdner (Ihr wisst wer ihr seid!) // die Ordnertruppe, die heute meisterhafte Arbeit geleistet hat // die Demosanitäter, welche unentgeltlich angereist sind (wir haben trotzdem für dieses wichtige Projekt gespendet!) // die Mannschaft vom Lautsprecherwagen, welche sich auch hervorragend um die Verpflegung gekümmert hat // unsere Redner des heutigen Tages // die ungezählten freien Aktivisten // die NPD // Die Rechte // den III. Weg // die JN // die Abordnungen der nordischen Widerstandbewegung aus Finnland und der Delnicka Mladez aus Böhmen // die Freunde und Kameraden aus Dänemark, den Niederlanden und der Slowakei // die Busbesatzungen aus Nord, Süd und West // das Haus Montag (more hugs, more love, more facism) // Opos-Records (nix für ungut!) // für das mit Leben gefüllte Kampagnenjahr gehen außerdem Dank und Grüße nach Freiberg, Chemnitz, Plauen, Dresden (nochmal) sowie den Rest von Sachsen und weit darüber hinaus // ein Dank auch an die Kameradinnen und Kameraden aus der Nachfolgeregion Neuruppin, welche diese Kampagne auch im kommenden Jahr mit Leben füllen werden // für den tollen TddZ-Soli-Sampler bedanken wir uns bei: PC-Records, dem Grafiker sowie den Bands und Liedermachern P18, Heiliges Reich, Last Pride, Barney, Sachsenblut, Sachsonia, Stahlwerk, White Resistance, Jan Peter, Hausmannskost, Sleipnir, Verboten, Pionier, Aryan Brotherhood // für die Möglichkeit unsere Kampagne an vielen Infoständen vorstellen zu können, danken wir den Organisatoren vom Sachsentag, Thüringentag, In.Bewegung, Rock für Deutschland und etlichen anderen Veranstaltungen // ein letzter Gruß und Dank an all diejenigen, welche an anderer Stelle ihren ganz persönlichen Beitrag in diesem Kampagnenjahr geleistet haben. Sei es durch wirklich gute Ratschläge, durch ihre aktive Mitarbeit und Teilnahme am Aktionstag oder einfach nur für die starke kameradschaftliche Schulter in schweren Stunden…

IHR für UNS, WIR für EUCH!

Dresden für die Initiative „Zukunft statt Überfremdung“, 7. Juni 2014 (Aktionstag)

Alles zur Demonstration zum 6. TddZ in Dresden hier.

13.Februar 2009 – Nicht den Tätern „geh-denken“, sondern den Opfern!

Nicht den Tätern „geh-denken“, sondern den Opfern! Unter diesem Motto stand der diesjährige Trauermarsch in der sächsischen Elbestadt, welcher um 18.30 Uhr eröffnet wurde. Als erster Redner überbrachte Enrique Valls, Abgeordneter der Alianza Nacional aus Spanien, die Grußworte aus seiner Heimat. Kurz darauf formierte sich der Zug und setzte sich nach dem Entzünden der Fackeln, begleitet von klassischer Musik, in Bewegung. 1200 Menschen, junge Aktivistinnen und Aktivisten, Seite an Seite mit der Erlebnisgeneration, bewegten sich im Fackelschein durch das abendliche Dresden. Unter Ihnen Vertreter aus der Tschechei, Österreich und wie bereits erwähnt, Spanien. Langsam und bedächtig schoben sich die in 4er und 5er Reihen Angetretenen vorwärts. Erst als die Spitze des Marsches schon weit in die Falkenstraße vorgedrungen war, verließen die letzten Teilnehmer den Sammelplatz.

Die großen Wohnhäuser warfen die schallende Musik zurück und hier und da, verfolgten neugierige Blicke aus den unzähligen beleuchteten Fenstern die Menschen auf der Straße. Weiter führte der Weg zum Wettiner Platz, wo zur Zwischenkundgebung Aufstellung genommen wurde. Dass der Marsch nach all den Jahren nicht durch das historische Zentrum der Kunst- und Kulturstadt führte, hat seine Gründe. Auch uns war sicherlich nicht an dieser Änderung gelegen, doch tat sie dem reibungslosen Ablauf keinen Abbruch. Immerhin gehört auch dieses Gebiet zum so genannten „26er Ring“ und damit zum unmittelbaren Stadtzentrum, welches gerade besonders im Mittelpunkt der Angriffe angloamerikanischer Bomberverbände lag.

Trommelschläge eröffneten die Zwischenkundgebung. Das Wort hatte nun Andreas Biere von der „Initiative gegen das Vergessen“ aus Magdeburg. Neben vielen anderen deutschen Städten, wurde auch Magdeburg, ebenso wie Dresden, zum Ziel angloamerikanischen Bombenterrors gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Auch in Magdeburg treten Jahr um Jahr junge Menschen zum Ehrendienst an, um an das Schicksal ihrer Stadt zu erinnern und die Tradition des Gedenkens wach zu halten. Gerade im Hinblick auf die Pflege dieser Erinnerungskultur, welche einen festen Bestandteil unserer Volksseele darstellt, sind sowohl die „Initiative gegen das Vergessen“ aus Magdeburg, wie auch das „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ aus Dresden, eng miteinander verbunden. So richtete als zweiter Redner der Kundgebung, der Sprecher des Aktionsbündnisses, Maik Müller, seine Worte an die Anwesenden. Nach dem Niederlegen des Kranzes und einer Schweigeminute, formierte sich der Zug erneut.

Nachdem der Kranz wieder aufgenommen, heruntergebrannte Fackeln gegen neue ausgetauscht waren, kam wieder Bewegung in die Reihen. Noch einmal kündeten die Spruchbänder vom festen Willen der Marschierenden. So unterschiedlich die Bänder auch waren, so eindeutig lautete die Mahnung an sich selbst, gleichermaßen auch das Versprechen an die Toten unseres Volkes: „Wir vergessen nicht!“. Nach der Ankunft am Sammelplatz, wurde das diesjährige Dresden-Gedenken nach einer kurzen Ansprache für beendet erklärt.

So fand auch in diesem Jahr eine Gedenkkultur ihre Fortsetzung, welche mit wenigen hundert Menschen, vor 10 Jahren in Dresden ihren Ursprung hatte. Diese Tradition hochzuhalten, sie auch in Zukunft weiter zu pflegen, haben wir uns zur Aufgabe gemacht.

In diesem Sinne hat unser Dank all jenen zu gelten, welche mit ihrem unermüdlichen Einsatz auch in diesem Jahr zu einer würdevollen Ehrenbezeugung an die Toten unseres Volkes, an die Toten von Dresden beigetragen haben. Nicht zuletzt jedem Teilnehmer, der durch seinen Einsatz und seine Disziplin einmal mehr den Beweis erbracht hat, dass innere Verpflichtung und Idealismus nicht aufgewogen werden können mit Geld, nicht ersetzt werden können durch bloße Masse. Ihnen sei auch in gewohnter Form eine abschließende Bewertung des diesjährigen Trauer- und Gedenkmarsches zugestanden.

Aktionsbündnis gegen das Vergessen