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„60 Jahre Lüge sind genug“ – Luckenwalde am 23.05.2009

Etwa 300 Menschen versammelten sich am gestrigen Sonnabend im brandenburgischen Luckenwalde um am 60. Jahrestag des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, unter dem Motto „Freiheit statt BRD“, ihren Protest auf die Straße zu tragen. War die Demonstration zunächst unter dem Tenor „60 Jahre Lüge sind genug – Schluß mit dem Volksbetrug“ beworben worden, änderten die Veranstalter aufgrund aktueller Repressionsmaßnahmen dieses noch kurzfristig. Knapp eine Woche zuvor, wurden unter dem Vorwand der „Verunglimpfung des Staates“ mehrere Wohnungen parteifreier Aktivisten durchsucht und PCs beschlagnahmt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich erst im Januar dieses Jahres, als in Dresden unter demselben Vorwand die Wohnungen zweier Aktivisten durchsucht wurden. Auch hier sollte der Ausspruch „Freiheit statt BRD“ als Legitimation für das Vorgehen des Systems dienen. Zumindest im Dresdner Fall stellte bereits im März die 3. Große Strafkammer des Landgerichtes Dresden die Rechtswidrigkeit der Durchsuchungen fest.

Pünktlich 12 Uhr hatten sich die Teilnehmer aus Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Sachsen auf dem Bahnhofsvorplatz zusammengefunden. Eröffnet wurde die Veranstaltung etwa eine Stunde später mit dem Verlesen der Versammlungsauflagen, welchem der erste Redebeitrag des Tages folgte. Aufstellung wurde genommen und der Demonstrationszug setzte sich in Bewegung. Schon zu Beginn gelang es den zahlenmäßig offensichtlich zu gering eingesetzten Ordnern nicht, eine Grundordnung herzustellen was durch das Verhalten einiger Teilnehmer zusätzlich erschwert wurde. Ungeordnete, als auch unangebrachte Sprechchöre erschwerten es deutlich, das Anliegen der Demonstration an die zahlreich vertretenen Bürger am Rande der Marschstrecke heranzutragen. Auch das mitgeführte Lautsprecherfahrzeug wurde nicht eingesetzt und somit kein Versuch unternommen, der von Anfang an unorganisiert wirkenden Kulisse von Seiten der Veranstalter etwas entgegen zu setzen.

Nach etwa einer Stunde wurde die Zwischenkundgebung abgehalten. Während der erste Sprecher seine Worte an die Versammlungsteilnehmer und Einwohner von Luckenwalde richtete, wurde ein junger Mann aus der Mitte der Demonstranten durch Stein- und Flaschenwürfe gewalttätiger Gegendemonstranten verletzt und musste stationär versorgt werden. Es folgten zwei weitere Redner wobei es weiter zu vereinzelten Angriffen kam und gewalttätige Gegendemonstranten immer wieder Gelegenheit fanden sich neu zu organisieren.

Nachdem nach etwa einstündiger Redezeit wieder Aufstellung genommen wurde, setzte sich der Tross wieder in Bewegung. Etwa fünf Stunden nach Beginn der Veranstaltung erreichte der Demonstrationszug gegen 17 Uhr wieder seinen Ausgangspunkt am Bahnhof, wo ein letzter Redebeitrag die Versammlung beendete. Oberflächlich betrachtet mag die Demonstration in Luckenwalde mit immerhin 300 Teilnehmern verschiedener Altersschichten und Strömungen innerhalb der deutschen Freiheitsbewegung durchaus als erfolgreiche – wenn auch schwunglos durchgeführte – Aktion gewertet werden. Für eine Demonstration des nationalen Widerstandes, gerade unter einem Motto welches aktueller ist denn je und welches noch viel zu selten durch die Widerstandsgruppen nach außen getragen wird, kann die gestrige Aktion in Luckenwalde bei einer möglichst wertungsfreien Betrachtungsweise jedoch – wenn überhaupt – leider nur als mittelmäßiger Erfolg gewertet werden.

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Krimineller Überfall durch Rotfaschisten

Nach der Teilnahme am erfolgreich durchgeführten Trauermarsch in Rathenow am 18.04.2009, bemerkten 3 Kameraden aus Premnitz in den späten Nachmittagsstunden ihre faschistische Begleitung in Form von Rotfaschisten aus Rathenow (Antifa Westhavelland), welche ihren Zug mit motorisierten Kraftfahrzeugen begleiteten!

Da sie zu dem Zeitpunkt noch in der Gruppe waren ahnten sie noch nicht, was einen von ihnen erwarten sollte. Im Bahnhof Premnitz/Zentrum ausgestiegen, sahen sie die tapferen Genossen erst einmal davon fahren. Die Kameraden hofften wohlbehalten nach Hause zu kommen und trennten sich!

15 Minuten später kamen die angeblich so antifaschistischen Kämpfer, mit zusätzlicher Unterstützung aus Premnitz zurück und fanden einen der Volksgenossen auf dem Heimweg. In Höhe des NP-Marktes bewarfen sie ihn zunächst mit Steinen, stellten ihn dann, bespuckten ihn und schlugen ihn schließlich nieder. Da er noch nicht besinnungslos war, fragten sie ihn noch wo seine Kameraden seien, …“da man sich ja mit ihnen boxen wolle“!

Dieser feige Überfall zeigt wieder einmal mehr, wessen geistige Kinder diese angeblichen „Antifaschisten“ sind! Sie sind die Knechte und Vassallen der Demokratie und des Kapitals, die immer dann zur Stelle sind, wenn es einer von beiden Seiten schlecht geht, um es aus einer Rede J.G.`s abzuleiten!

Vier Täter, wovon allein zwei eindeutig der Antifa Westhavelland zuzuordnen sind, sind eindeutig identifiziert worden, während zwei weitere Täter noch nicht namentlich bekannt sind, welches nur eine Frage der Zeit sein dürfte! Nach ärztlicher Behandlung stellte der Kamerad Strafanzeige, welche die Verfolgung durch die Behörden zur Folge hat!

Sicherlich werden sie sich im Freundeskreis und auf einschlägigen Seiten wieder mit ihren Heldentaten rühmen, doch Helden sind sie nicht!

Sie sind nur ein Haufen multi-kultureller, kosmopolitischer und krimmineller Sklaven einer Lüge, die sie ihrer Überzeugung nach auch noch leben und an anders denkenden Menschen ausleben.

Wahrer Kampf sieht anders aus!

Freie Kräfte Osthavelland