Den Stürmen zum Trotz – JN Sachsen demonstrierten in Leipzig

Trotz Dauerregens versammelten sich am Sonntag rund 200 Deutsche in Leipzig-Lindenau. Anlass waren die Übergriffe auf die NPD-Stadtratskandidaten in den letzten Wochen. Bisherige Bilanz: 5 abgebrannte Autos, 2 entglaste Autos, 7 Anschläge auf Wohnungen und 2 körperliche Übergriffe.

Deshalb meldeten die Jungen Nationaldemokraten eine Demonstration unter dem Motto: „Linken Straßenterror stoppen! Medien-Verharmlosung und Polizei-Untätigkeit beenden!“ an. Wir wollten damit ein Zeichen der Solidarität setzen und die Schweigespirale der Medien durchbrechen. Beides haben wir geschafft.

Aber auch an diesem Sonntag haben die Antifabanden wieder gezeigt wozu sie fähig sind. Brennende Barrikaden, Stein- und Flaschenwürfe und ein Molotowcocktail, welcher in den Demonstrationszug geschleudert werden sollte, aber zum Glück zündete der Kriminelle nur seinen eigenen Keller damit an. Die Anwohner in Leipzig-Lindenau konnten sich ein deutliches Bild davon machen, wer für Chaos, Gewalt und Brandschatzungen steht und wer friedlich seine Meinung äußert und Solidarität mit den Anschlagsopfern der letzten Zeit ausübt.

Durch die Reden von NPD-Sachsen-Vize Maik Scheffler, JN-Aktivist Alexander Kurth, den Landesvorsitzenden der JN Brandenburg und dem Leipziger Stadtratskandidaten Enrico Böhm füllte man die Demonstration mit Inhalt.

Die geplante Route konnte zwar nicht gelaufen werden, aber dennoch wurde erstmalig seit 2008 wieder eine Demonstration der nationalen Opposition zu Ende gebracht. Dies war nur möglich durch die beeindruckende Entschlossenheit unserer Versammlungsteilnehmer und durch das konsequente Durchgreifen der Polizei. Der 18. Mai 2014 war der Tag der Leipziger Nationalen und ein Tag der Solidarität mit den Opfern linker Gewalt.

Hoch die NATIONALE SOLIDARITÄT!

JN Leipzig

Alle Infos zur Demonstration in Leipzig hier.

Advertisements

Sächsische Justiz entlarvt Aussteiger Christoph Sorge als Lügner

Man hätte diesen Beitrag auch getrost mit „Christoph Sorge – Der Ausstieg Teil IV“ oder „Christoph und die Arier“ überschreiben können, jedoch trifft die gewählte Formulierung wohl am ehesten den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf. Denn mit ihrer Verfügung vom 15.05.2014 bestätigt die Dresdner Staatsanwaltschaft genau das, was Außenstehende oft schon erahnen, ehemalige – im weitesten Sinne des Wortes – „Wegbegleiter“ aber längst wissen: Die Horrormärchen so genannter Aussteiger aus der politischen Rechten sind nichts weiter als die kranken Hirngespinnste einer arbeitsscheuen und geldgeilen Clique, einzig erdacht um sich selbst eine vermeintliche Berechtigung an den Futtertrögen des Systems und damit gleichzeitig den eigenen Lebensunterhalt zu erschwindeln.

Was war geschehen?

Am 6. März des vergangenen Jahres präsentiert sich Christoph Sorge unter Verwendung des Pseudonyms „Robert“ erstmalig in der Süddeutschen Zeitung als „Aussteiger aus der rechten Szene in Dresden“. Kurz darauf folgte ein Interview mit dem Radiosender MDR-Jump. Immer obskurere Geschichten entspann der vermeintliche Ex-Nazi vor dem geistigen Auge der Leser bzw. Zuhörer. Im zarten Alter von 9 Jahren sei er durch sein persönliches Umfeld in die rechtsextreme Szene getrieben worden. Der große Bruder eines Sandkastenfreundes habe den in Cossebaude bei Dresden aufgewachsenen Chris nach eigener Aussage das Lesen und Schreiben beigebracht. Seine Eltern unterdessen, merkten bei all ihrer Schichtarbeit freilich nichts vom Abdriften ihres Sohnes in das Milieu obskurer Gestalten und wurden auch dann nicht aufmerksam, als Chris bereits in der dritten Klasse große Schwierigkeiten hatte.

Es folgten weitere Auftritte. So unter anderem in der Online-Ausgabe des Spiegel-Magazines vom 20.06.2013 unter dem Titel „Hass ohne Ende, Angst ohne Ende“, sowie im Fernsehbeitrag „Der Rausholer“ des Mitteldeutschen Rundfunks vom 27.06.2013. In beiden Machwerken bezichtigte Christoph Sorge, der mittlerweile auch die Decknamen „Martin“ und „Max“ nutzte, sich schwerer und schwerster Straftaten. Das Knacken eines Genickes will er gehört haben – ein Geräusch, welches ihn seither nicht mehr loslässt, ist da zu lesen. Anspielungen auf ein Tötungsverbrechen? Dönerbuden will er angezündet, mit Waffen trainiert, Kinderschänder und Drogendealer zusammengeschlagen und letztere zum Konsum ihres „Stoffes“ gezwungen haben. Eine steile, vor allem aber schwerstkriminelle Karriere also, welche Chris in seiner 16 Jahre andauernden Zeit in der Neonazi-Szene eingeschlagen haben will.

Die Anzeige

Angesichts dieser schweren Vergehen, welche der Neonazi-Aussteiger begangen haben will, erstatteten mehrere besorgte Bürger Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft. Denn was Recht ist, muss Recht bleiben – auch wenn Christoph Sorge sich nun geläutert gibt. Kurz nach Bekanntwerden der anstehenden Ermittlungen ist Sorges neue Unterkunft im gelben Backsteinhaus an der Bergstraße 9 am idyllischen Stadtrand der großen Kreisstadt Freital verwaist.

Heute nun wurde bekannt, dass die Dresdner Staatsanwaltschaft mit Verfügung vom 15.05.2014 eben jenes Ermittlungsverfahren nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt hat. In der Begründung führt sie dazu wörtlich aus, dass:

„keinerlei Beweise dafür ermittelt werden können, dass die von dem Beschuldigten (Christoph Sorge, Anm. d. Verf.), selbst oder den mit dem Sachverhalt befassten Journalisten geschilderten Handlungen tatsächlich stattgefunden haben.“ und weiter: „Auch eine bundesweite Erkenntnisanfrage zu den behaupteten Straftaten mit Sachverhaltsschilderung wie aus dem Beitrag bekannt, ergab keine Übereinstimmungen mit bekannten und gegebenenfalls nicht geklärten Körperverletzungs- oder Tötungsdelikten.“

Alles erschwindelt und erlogen also womit Michael Ankele, Leiter des Aussteigerprojektes „ad acta“, seine vermeintlich schwere und gefährliche „Arbeit“ rechtfertigt und sich somit ein Auskommen auf Kosten der Gesellschaft ermöglicht. Dabei ist der beleibte Sozialarbeiter, der gern den netten Onkel von Nebenan mimt, selbst in der Landschaft von Anti-Rechts-Projekten und anderen staatlich finanzierten Programmen nicht unumstritten. „Distanzlosigkeit“, „mangelnde sozialpädagogische Fachlichkeit“, „geringe Bereitschaft zum Erfahrungsaustausch, zu Transparenz, zur Teamarbeit und insbesondere zur Selbstreflexion“ kritisierte unter anderem die „Demokratie AG Ostsachsen“ Ankele, der „Rechtsradikalismus als Event“ vermitteln soll. Nicht nur weil Ankele mittels Anwalt eine Unterlassung anstrebte, scheint die „Demokratie AG“ mit ihren Feststellungen genau richtig zu liegen. Dies hat nun auch die Dresdner Staatsanwaltschaft bestätigt.

Was weiter geschah

Erst in den vergangenen Wochen hatten Christoph Sorge und Michael Ankele wieder neue, teilweise gemeinsame Fernsehauftritte. Zeigte Sorge in Mo Asumangs zweifelhaftem Machwerk „Die Arier“, ausgestrahlt von dem in deutsch-französischer Kooperation betriebenen Rundfunkanbieter Arte noch Gesicht, musste er sich bei seinen Auftritten in den n-tv Dokumentationen „Rechtsextrem! – Deutschlands Neonaziszene“ sowie „Rechts und extrem: Das Netzwerk der Neonazis“ aufgrund angeblicher Morddrohungen mittels Retusche und Stimmverzerrung schützen. Beide Sendungen finden sich derzeit auch in der Mediathek des Senders einer gleichnamigen zur RTL Group gehörigen Nachrichtenfernsehen GmbH.

Das alles ist freilich genauso Blödsinn wie die Behauptung, Christoph Sorge wäre mehrere Male in Russland und der Ukraine gewesen und habe dort Kontakte zu gewaltbereiten Autonomen Nationalisten gepflegt und sei darüber hinaus ein ausgesprochener Kenner der osteuropäischen Rechten. Denn über einen Tagestrip kurz hinter die heutige deutsch-tschechische Grenze im Rahmen eines gemeinsamen sächsisch-böhmischen Kulturtages reichten Sorges Berührungspunkte mit ausländischen Aktivisten nie hinaus.

Auch hier wird zu prüfen sein, inwieweit das möglicherweise betrügerische Erschleichen etwaiger Fördergelder für Ankeles Projekt „ad acta“ unter Zuhilfenahme der bewussten Lügenkonstrukte von Christoph Sorge der Strafverfolgung zugeführt werden kann.

Was nach wie vor bleibt, sind die Erinnerungen an einen schwachen, innerlich zerrissenen Menschen ohne Charakter. Erinnerungen an einen Menschen, der von einer offensichtlichen Profilneurose getrieben, beständig versuchte sich in den Mittelpunkt zu drängen, jedoch von vorn herein zum Scheitern verurteilt war. Mit den Jahren werden die Erinnerungen an den hageren Rotschopf, der geschlagen mit einer schweren Lese-Rechtschreibschwäche in kürzester Zeit stets die dicksten Wälzer zu lesen vermochte und selbst im Hochsommer mit aus der Mode gekommener Bomberjacke durch die Innenstadt lief, verblassen. Vergessen aber, lieber Christoph, vergessen werden wir Dich sicher nicht.

Die ganze „Story“ hier:

„Ausstieg oder Suizid“ – Versager „Robert“ packt aus

Wenn aus „Robert“ „Martin“ wird – Das Horrormärchen des Christoph Sorge – Teil 2

Die Christoph Sorge Horrorshow – Des Ausstiegs dritter Akt

Linken Straßenterror stoppen! Medien-Verharmlosung und Polizei-Untätigkeit beenden!

DEMONSTRATION IN LEIPZIG!

Sie denken, wir stellen unseren Wahlkampf ein, wenn sie uns die Autos abfackeln? Sie meinen, wir verkriechen uns, weil sie unsere Fensterscheiben einschlagen? Sie erwarten einen Rückzug von der Verteilfront, indem sie uns auf offener Straße überfallen und zusammenschlagen?

FALSCH GEDACHT!

Die nationale Opposition in Leipzig weicht keinen Meter vor der Gewalt staatlich alimentierter und geschützter Gewalt zurück! Ihr agiert im Schutze der Dunkelheit und unter dem Schirm einer rot-roten Regierung der Linkspartei und SPD! – Wir stellen euch eine starke nationale und patriotische Gemeinschaft entgegen!

DESHALB!

Am Sonntag, den 18.05. RAUS AUF DIE STRAßE! Nationale Solidarität im Kampf um Leipzig! JN und Freie Kräfte rufen die Gemeinschaft zur Demonstration in Leipzig Lindenau. Treffpunkt 12:00 Lindenauer Markt, Beginn 13:00! Infos über die bekannten Kanäle.

Über 600 Deutsche in Plauen anlässlich des 1. Mai 2014

Am traditionellen Kampftag der deutschen Arbeit fanden sich über 600 nationale Aktivisten unter dem Motto „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“ in der Hauptstadt des Vogtlandes ein, darunter Gäste aus der Tschechei, aus Ungarn, Finnland, der deutschen Alpenrepublik sowie der Deutsch-Schweiz. Aus dem Spektrum der Gegendemonstranten für Demokratie und Toleranz sorgten Barrikaden und brennende Mülltonnen für über 200 Personalienfeststellungen, summiert mit den Angriffen durch Flaschen und Steine auf Polizisten ergaben sich fast 400 Ermittlungsverfahren.

Es war ein Tag mit sehr wechselhaftem Wetter. Am Sammelpunkt „Oberer Bahnhof“ drängten sich bis 13.30 Uhr über 500 aus Plauen, Sachsen und Franken angereiste Aktivisten. Ausstaffiert mit Fahnen, Trageschildern, Masken, roten Hemden und Transparenten setzte sich der Demonstrationszug alsbald in Bewegung. Ein Lautsprecherwagen und Megaphone sorgten für politische Beschallung, die von den einzelnen Marschblöcken lautstark unterstützt wurde.

Inhaltlich drehte sich die Versammlung um die Rechte deutscher Arbeiter, im Zentrum der Kritik standen der ausbeuterische Kapitalismus, Zeitarbeit und die Zuwanderung von Fremdproletariat. Dabei betonten die Redner wie Tony Gentsch, Klaus Armstroff und Matthias Fischer von der Partei „Der III. Weg“, dass der stete Kampf der herrschenden Klasse gegen deutsche Arbeiter und das deutsche Volk als politische Willensgemeinschaft eine Antwort nur in einem deutschen bzw. nationalen Sozialismus finden kann. Ein vorübergehender starker Regenguss wurde von den Rednern mit einem reinigenden Gewitter verglichen, das mit einer politischen Wende stattfinden müsse.

Philippe Eglin von der Partei der National orientierten Schweitzer PNOS ergriff die Gelegenheit zu sprechen, bevor der Marsch aufgrund einer Barrikade in ein belebtes Wohngebiet umgeleitet werden musste, und beschwor den gesamtdeutschen und europäischen Widerstand gegen das Ausbluten der Völker in biologischer, kultureller und geistiger Hinsicht. Mit und durch den Redner Paavo Laitinen aus Finnland konnte ein deutliches Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für Völkerverständigung im Kampf um Europa gesetzt werden.

Zwischen den politischen Lagern erschienen die Fronten geklärt. Der Plauner Bürgermeister, Demokraten aller Schattierungen, DGB und Kirche bildeten ihre Einheitsfront gegen Rechts, während in den nationalen Redebeiträgen eben diese Bündnisse scharf angegriffen wurden. Eine interessante Rolle nahm die Pauluskirche ein, deren Pfarrer offenbar Straftatverdächtigen in seinen Mauern Unterschlupf bot, um sie dem polizeilichen Zugriff zu entziehen. Die Beamten ließen sich jedoch nicht linken und räumten das missbrauchte Gotteshaus – ein Vorgang, der bei den Betroffenen von SPD, Grünen und Linkspartei zu medialem Tränenvergießen führte.

Bei juristischer Bewertung der Sachlage liegt das sicher großteils rechtmäßige Handeln der Polizei gegen Versammlungsstörer auf der Hand. Politisch allerdings fordert die systemische Polit-Linke Konsequenzen für Beamte und Anerkennung ihrer Rechtsbrüche als Zivilcourage. Strafverfolgung ist dabei stets unverhältnismäßig, gewalttätig und willkürlich. Die Medienkonzerne unterstützen diese Stoßrichtung in der Regel und sorgen damit für zusätzlichen „Druck“. Mittlerweile musste sich die Einsatzleitung beim Pfarrer bereits entschuldigen.

Die Partei „Der III. Weg“ kündigte schlussendlich auch den Ausbau weiterer Stützpunkte in Sachsen, insbesondere in Plauen an. Mit der Schlusskundgebung an der rückwärtigen Seite des Oberen Bahnhofs endete die Versammlung kurz vor 17 Uhr. Beobachtern zufolge schwoll die Anzahl der nationalen Demonstranten während der Versammlung auf deutlich mehr als 600 an.

Alle Infos zur Maidemo in Plauen hier.

Erfolgreiche Mahnwache in Nauen

Toleranzveranstaltungen finden ohne Besucher statt…

Um an die Bombardierung unserer Stadt im Jahre 1945 zu erinnern, veranstalteten wir am 20. April eine Mahnwache mit 25 Kameradinnen und Kameraden in der Funkstadt Nauen. Bestückt mit 3 themenbezogenen Transparenten und schwarzen Fahnen hielten wir für eine Stunde inne. In regelmäßigen Abständen wurde ein Redebeitrag abgespielt, der die schrecklichen Ereignisse vom 20.04.1945 behandelte und zeitgleich die heutigen Kriegstreiber anprangerte. Wieviel Respekt unseren Toten gegenüber herrscht, bewiesen Linkskriminelle in der Nacht vor unserem Gedenken. Das Kriegerdenkmal vor dem Friedhof, an dem wir uns versammelten, wurde komplett mit rosa Farbe übersprüht. Der Aufschrei von Politik und Medien bleibt hier natürlich aus. Die Bürger, mit denen wir ins Gespräch kamen, waren erschüttert über die Dummheit derer, die aus dem schönen Denkmal einen Schandfleck der Stadt gemacht haben.

Aufgrund der fehlenden Gegenproteste, erreichten wir die Menschen, welche zahlreich im Stadtgebiet unterwegs waren noch um einiges besser als in den vergangenen Jahren. Vereinzelt wurden interessante Gespräche, unter anderem mit einem Zeitzeugen geführt. Um 15 Uhr fand unsere disziplinierte Gedenkveranstaltung ihr Ende. Im Anschluss nahmen wir die “vielen” Gegenveranstaltungen (sogenannte Toleranzwochen) etwas genauer unter die Lupe. Jedoch weder beim Jugendförderverein Mikado, welcher Friedenstauben bastelte, noch beim Kaffeetrinken gegen Rechts auf dem Kirchplatz, oder am Infotisch des Freidenkerbundes fanden sich Menschen ein. Auch am Ostermarsch nahmen lediglich ca. 30 Personen teil.

Vielleicht liegt das Ausbleiben des regen Interesses an der einseitigen Sichtweise der sogenannten Gutmenschen. So schrieb der Bürgermeister Detlef Fleischmann in seinem Grußwort des “Programmheftes” der “Toleranzwochen”: “Jedes Opfer eines Krieges verdient Gedenken und ist bedauernswert. Wir können sehr wohl aller Opfer gedenken. Andererseits dürfen wir aber nie vergessen, dass die millionenfach zu beklagenden Opfer, auch hier in Nauen, Ergebnisse eines unmenschlichen Krieges, der von den Nationalsozialisten Jahre vorher begonnen wurde, sind. Es ist unser aller Aufgabe, dies auch zukünftig Generationen zu vermitteln und eine verklärte Geschichtsdeutung, bis hin zum Leugnen des Holocaustes, nicht zuzulassen.” Herr Fleischmann, ihre Demutshaltung in allen Ehren, aber der Krieg war so gut wie vorüber, da waren die Opfer IHRER Stadt unnötig und dieses Verbrechen zu verharmlosen, in dem man einfach :”aber die Nazis haben den Krieg begonnen” vorschiebt, ist etwas dürftig in ihrer Position. Es starben dort Alte, Frauen und Kinder & keine Soldaten oder NS Politiker, also ist unsere verklärte Geschichtsdeutung, wie Sie sie nennen- wir nennen es AUFKLÄRUNG, durchaus berechtigt.

Ein Dank an alle Unterstützer, für die schöne Veranstalltung!

Quelle: nsfkn.info

Das Archiv der Seite Netzwerkmitte.com